Freitag, 1. Mai 2026

Obacht! Meinungsfreiheit!

Der YT-Interviewer (Podcast "Ungeskripted") Ben Berndt hat es gewagt, den bösen Mann aus Thüringen zu interviewen. Einfach so. Und das noch mehr als 4 Stunden lang. 

Link hier.

Der Zentralrat der aufrechten Haltungs-Medienschaffenden ist empört.




Die Schmierfinken vom Spiegel, bei der Verteidigung "Unserer Demokratie™" immer ganz vorn mit dabei, geben sich Mühe, die Dinge einzuordnen. Natürlich reden sie nicht über das Interview, sondern über den Gastgeber.

Zum Interview wissen sie nur zu berichten, daß Höcke dort seine "radikalen Ansichten" verbreiten durfte. Wo die Buchstaben-Schmiede vom Spiegel sind "radikale Ansichten" gehört haben, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Wahrscheinlich haben die das Interview gar nicht angeschaut. Sowas hält ja ein sensibler Schreiberling von jenseits der Brandmauer nicht 4 Stunden lang durch. Da knallen den Zensuren-Söhnen doch regelmäßig die Sicherungen der Grenzen dessen durch, was gesagt werden darf.

Vielleicht haben die einfach nur ihr abgegriffenes Framig-Handbuch genommen, unter H nachgeschlagen und da stand bei Höcke irgendwas mit "radikal".

Ansonsten waren sie viel zu bechäftigt, etwas über den Gastgeber herauszufinden.

"Was bekannt ist..."... Als ob die über einen Attentäter reden! Die haben sie echt nicht mehr alle. Wahrscheinlich fällt bei denen das Interview schon unter "digitale Gewalt".

Mal sehen, vielleicht haben die bei ihrer Recherche über den Gastgeber auch seine heimlichen Tagebücher gefunden. Oder einen Kontoauszug mit einer Überweisung aus Russland.

Oder sie haben herausgefunden, daß er früher in der Schule gekippelt oder Kaugummi unter den Tisch geklebt hat.

Eine Anfrage beim Kraftfahrt-Bunedsamt über seinen Punktestand wäre sicher auch sehr interessant!

Man muss ja schließlich wissen, wer da unkontrolliert Interviews führt.

Falls keine großen Erkenntnisse gewonnen wurden, kann man ja beim Hass- und Hetz-Kollektiv "Correctiv" nachfragen. Die helfen sicher gern mit einer Undercover-Story. 

Stand jetzt hat das Interview über 1,7 Mio. Aufrufe.

 


 

Fast 1,8 Mio. Aufrufe in 2 Tagen.

Und das ohne Milliarden Zwangsgebühren oder eine etablierte Redaktions-Maschinerie wie beim Spiegel. 

Warum laden die Bosse von ARD und ZDF den Interviewer nicht ein und geben ihm einen monatlichen Sendeplatz ohne Zeit- und Inhaltsvorgabe. Jeden letzten Freitag im Monat ab 22.00 Uhr. Es dauert so lange, wie es dauert. Oder von mir aus auch nach Mitternacht, damit die Zuschauer des Freitagsspiels der Bundesliga auch gucken können. Und dann bleibt es in der Mediathek, solange es geht und die Zuschauer können diskutieren.

Oh, ich merke, daß ich gerade in eine bessere Parallelwelt abdrifte... Sorry.