Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ein Memo zu den Starkregenereignissen im Mai 2024 in Teilen von Rheinland--Pfalz und des Saarlands veröffentlicht.
Eine interessante hydro-klimatologische Einordnung.
Wer bei der meteorologischen Erklärung eine physikalisch korrekte Beziehung zu CO2 herstellen kann, bekommt ein Eis.
Bei den aktuellen Sommertemperaturen darf es auch ein Tee mit Zitrone sein.
Eindeutig auch diese Aussage:
"Es stellt sich auch diesmal die Frage, wie sich der beobachtete Klimawandel regional auf die Häufigkeit und Intensität von Starkregenereignissen auswirkt. Allgemein sind extreme Einzelereignisse zunächst kein direkter Beleg für den Klimawandel. Nur langjährige Beobachtungen können zeigen, ob die Häufigkeit bestimmter Ereignisse zugenommen hat oder nicht. Gerade bei extremen Ereignissen, die also nur selten vorkommen, ist es besonders wichtig, einen sehr langen Zeitraum zur betrachten. Ob der Klimawandel nun ein bestimmtes Unwetterereignis verstärkt hat, kann nicht ohne weiteres oder gar pauschal beantwortet werden."
Na dann, bis zur nächsten Flut!

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