Dienstag, 8. September 2026

"Unsere Demokratie" bei der Arbeit...

Der Noch-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt hat folgenden Brief geschrieben:


Um es mal ganz deutlich zu sagen: dieses Vorgehen ist beispiellos in der der Geschichte der BRD!

Es gab schon immer mal wieder Wahlen kurz vor einem Wechsel des Vorsitzes der MPK! Aber noch nie - nochmal: NOCH NIE! - war das ein Grund für so ein Schreiben!

Die KI sagt dazu:

 


 

Also der vorgeschobene Grund, die angebliche Unmöglichkeit einer "einwandfreien technischen und inhaltlichen Vorbereitung" der MPK ist einfach erfunden. Erstunken und erlogen!

Es gibt diese Unmöglichkeit nicht!

Es geht allein darum, einer AfD-geführten Landesregierung den Vorsitz der MPK zu verwehren. So wie die Brandmauer-Mafia der AfD auch schon andere Rechte verwehrt hat.

So geht Machtausübung in "Unserer Demokratie™".

Ist das schon ein erster Schritt in die Richtung, die Lügen-Fritze nach der Wahl angedeutet hat, daß man denen in Sachsen-Anhalt schon die Richtung vorgeben wird und notfalls eingreifen wird?

Abgesehen von diesem einmaligen Bruch mit jahrzehntelanger politischer Tradition: 

Die Unterschrift!!!

Schaut Euch diese Unterschrift an!

Versucht mal, diese Unterschrift selbst aufzuschreiben. Da kriegt man eine Ahnung, auf welcher Stufe der intellektuellen Nahrungskette der Kerl steht.

Wahrscheinlich auf derselben Stufe wie der Namensgeber der Straße des Sitzes des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz (siehe oben die Adresse im Schreiben):




Okay, das ist nicht der Namensgeber. Der auf dem Foto schreibt sich "Altmaier". Aber es würde passen.

Der tatsächliche Namensgeber ist der ehemalige MP von Rheinland-Pfalz (1947-1969).

Egal, Spaß beiseite: dieses Vorgehen zeigt die diktatorische und willkürliche Tendenz, die unserer sogenannten Demokratie immanent ist. Und sie geht nicht von einer Oppositionspartei aus, die von mehr als einem Viertel der Brüger dieses Landes bevorzugt wird.




Die mutige "Zivilgesellschaft"

Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist durch und das "Brandmauer"-Kollektiv heult.




So mutig! Wie Sophie Scholl quasi.

Und wenn dann bald Thüringen und Sachsen wieder wählen, fällt auch der Urlaub ins Fichtelgebirge weg. Naja, Westharz ist auch schön.

Eigentlich kann er auch gleich in Bremen bleiben. Oder vielleicht mal ins bunte Gelsenkirchen fahren. Liegt sogar näher dran und er ist in unter 3 Stunden dort. Ist auch besser für seine Klimabilanz.



Dienstag, 1. September 2026

Nicht alles, was glänzt...

... ist Gold.

Die Zeitschrift Capital berichtet:




Und weiter... "Die ausländischen Investitionen in Deutschland sind einer Studie zufolge sprunghaft gestiegen. Unternehmen investierten 2025 rund 86 Milliarden Euro und damit 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus einer Analyse des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) auf Basis neuer Bundesbank-Daten hervorgeht."

Das klingt doch gut! Es geht wohl wieder aufwärts. Das Ausland sieht wieder gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Deutschland. Es lohnt sich wieder, zu investieren.

Wirklich?

Nicht wirklich!

Im Artikel wird zwar selbst auf die statistischen Besonderheiten bei Auslandsinvestitionen hingewiesen ("Die Direktinvestitionsflüsse können von Jahr zu Jahr stark schwanken und durch einzelne größere Transaktionen verzerrt sein. Zudem werden die Werte im Nachhinein oft noch nach oben oder unten korrigiert. Das IW hat den Gesamtwert für 2025 deshalb mit dem Median der Jahre 2015 bis 2024 verglichen: Demnach bleibt immer noch ein Anstieg von fast elf Prozent."), aber ein genauerer Blick ist hier angebracht.

Tatsächlich ist vor allem ein Land für den Anstieg in 2025 verantwortlich: Großbritannien. Dessen Investitionen in Deutschland haben den Rückgang zum Beispiel aus den USA mehr als wettgemacht. Sie belaufen sich insgesamt etwa 26 Mrd. Euro.

Erstaunlicherweise bleibt China mit 199 Mio. Euro nach wie vor nur ein "Randphänomen", wie die Zeitschrift berichtet. Das ist verwunderlich, liest man doch seit einigen Jahren, daß chinesisches Geld immer mehr deutsche Firmen übernimmt.

Wie auch immer, was hat nun den Anstieg der Investitionen aus Großbritannien bewirkt.

Etwa 40% davon, nämlich etwa 10 Mrd. Euro entfallen auf die Übernahme des deutschen Pharmaunternehmens Stada durch die britische Investmentfirma Capvest.

Weitere Mrd. flossen in die Übernahme von Facility-Dienstleistern wie Apleona oder Techem. Daran waren britische Investmentfonds beteiligt.

Außerdem wurde in Rechenzentren investiert, die aufgrund von EU-Datenschutzvorgaben in der EU physisch stationiert sein müssen. Wer also in der EU digital unterwegs sein möchte, muss halt hier bauen.

Bei Direktinvestitionen aus den USA fällt besonders der Verkauf der Sparte Fahrzeug- und Industrielacke von BASF an Carlyle.

Insgesamt sehen wir also eher eine Übernahme von bestehenden deutschen Firmen als eine breit angelegte Investition in neue Produktionsstandorte in verschiedenen Branchen.

Diese Investitionen in Einzelvorhaben mit Neugründungen und Erweiterungen gingen im Jahr 2025 sogar um 9,3 % zurück! Dabei handelt es sich aber um die pure Anzahl an Investitionsprojekten, nicht um die investierten Summen.




Daß der Rückgang im Rest der EU fast doppelt so hoch war, spricht zwar noch für Deutschland, allerdings konzentrieren sich Investoren in schwierigen Zeiten eben auf die Schwergewichte in einem Markt. Und absolut gesehen ist eben Deutschland noch die größte Volkswirtschaft Europas und hat historisch noch ein paar Vorteile gegenüber den anderen EU-Staaten.

Schaut man auf die investierten Summen in dem Bereich der Neugründungen und Erweiterungen, dann sehen wir da einen Rückgang von 49,1%!!!




Das bedeutet, daß die Zahl der Projekte leicht zurückgeht, während die Investitionssummen drastisch einbrechen.

Das erklärt sich auch aus dem starken Anstieg in den Jahren 2022-2024, den man in der Grafik sieht. Dieser Anstieg beruht allerdings auf wenigen Mega-Projekten wie Chipfabriken oder Rechenzentren. Das sind sehr große Investitionen, die auf einmal viel Geld kosten, aber sich auf wenige Projekte konzentrieren. Rechnet man diesen statistischen Ausreißer raus, befinden wir uns etwa wieder auf dem Niveau von 2020, also in dem Jahr, wo wegen der "Pandemie" die Wirtschaft weltweit auf vorübergehenden Stopp gesetzt wurde.

Grund für Optimismus besteht zwar immer, wenn es schlecht läuft, aber in diesem Fall eher nicht. Auch das minimale Wirtschaftswachstum im 1. Halbjahr 2026 sollte eigentlich nicht für Optimismus sorgen, da es vor allem durch den Staatssektor und Investitionen in der Rüstungsindustrie getrieben wird. Sowas ist selten nachhaltig und schon gar nicht mit gesamtwirtschaftlicher Basis.

Bei den ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland kann man also festhalten: Es wird also vor allem günstig eingekauft bei deutschen Firmen, die finanzielle oder strukturelle Probleme haben.

Ein Zeichen des Vertrauens in den Industriestandort Deutschland ist das jedenfalls nicht. Eher ein Ausverkauf.




Samstag, 29. August 2026

"Reise-Riese"? Alles ist relativ.

Die Auto-Bild hat den neuen elektrischen Volvo ES90 getestet, das Limousinen-Flagschiff der Schweden. Das obere Ende der Nahrungskette.

Titel des Berichtes: "DER REISE-RIESE".

 


 

Schick sieht er aus, allerdings einem Polestar zum Verwechseln ähnlich. Aber egal, Design ist eh Geschmackssache.

Die Auto-Bild erklärt auch gleich, was sie mit "Reise-Riese" genau meint: satte Reichweite bei luxuriösem Anspruch.

Also abgesehen davon, daß man Luxus in einem Auto nicht nur auf der Langstrecke genießen kann (ein Stau im Bentley ist angenehmer als im Dacia), was genau meinen die mit "satter Reichweite"?

Die offizielle Angabe nach WLTP? Also von der wissen wir ja nun, daß man davon mal locker 20% im realen Alltag abziehen kann. Und das auch nur bei optimalen Temperaturen. Dazu kann man locker nochmal 30% abziehen, weil man E-Autos selten fast leer fährt und auch selten auf 100% die Akkus lädt. Die Angaben zur Ladezeit beziehen sich ja daher auch meist auf 10/20%-80%. Also die unteren 10/20% und die oberen 20% werden kaum genutzt.

Die Auto-Bild kommt dann in ihrem Test auch statt der versprochenen 638 km Reichweite nach WLTP auf 391 km. Und das ist der rechnerische Wert für Nutzung von 100% der Akku-Kapazität. Also einmal komplett vollmachen und entleeren.

Davon nochmal gut 30% abgezogen für den Bereich 10-80% kommt man dann am Ende auf etwa 300 km, nach denen man schon Ausschau nach der nächsten Ladesäule halten sollte.

 


 

 

Aber immerhin: voll geladen fährt er tadellos. Na wenn das mal kein Verkaufsargument ist, daß ein vollgeladenes Auto gut führt.

Mein Audi A6 Avant fährt vollgeladen auch sehr gut. Ob man da von Luxus reden kann, weiß ich nicht, aber die Karre hat auch alles, was man braucht und was man nicht braucht. Die Sitze sind langstreckentauglich, der Platz ist schon fast luxuriös und das Motorgeräusch, dieser Nachweis von Arbeit einer elektro-mechanischen Ingenieursleistung, das mir an einem Auto gefällt, hält sich vornehm zurück und wen es stört, der schaltet einfach die Musik lauter.

Und apropos Reichweite: wir waren vor kurzem Nahe der Belgischen Grenze. Über 600 km hin und über 600 km zurück. Vor Ort noch 3 Tage hin und her gefahren. Insgesamt so 1.400 Kilometer.

Zuhause vor dem Start voll getankt, war vor der Rückfahrt noch fast die Hälfte Diesel im Tank. Und nur um zu vermeiden, daß ich für die letzten Kilometer bis nach Hause an einer teuren Autobahn-Tanke nachladen muss, hab ich vor Ort billiger getankt. Hat keine 5 Minuten gedauert. 

Außerdem wollte ich bei der Rückfahrt möglichst schnell nach Hause kommen und auf der weitgehend von Tempolimits befreiten Strecke bin ich große Teile mit 170-180 km/h gefahren. Wäre ich gefahren, wie die meisten E-Autos, nämlich mit 100 oder 110 auf der rechten Spur, hätte ich mir ums Tanken erst wieder zuhause Gedanken machen müssen. Und trotz zügiger Fahrt lag der Verbrauch bei etwa 6,5 Liter.

Währenddessen hätte der Volvo-Fahrer mindestens 4 Mal für jeweils etwa 30 Minuten an einer Ladesäule halten müssen. Und das auch nur am Schnellader an der Autobahn, der sehr teuer ist.

Ja, Pausen sind schön und wichtig, aber in meinem Auto entscheide ich über die Pause und nicht das Auto. Auf Hin- und Rückfahrt jeweils 1 Mal für etwa 10 Minuten an einem kleinen Rastplatz angehalten wegen Pinkelpause. Bisschen Dehnungsübungen und weiter ging's. 

Essen hatten wir uns in Form der seit Jahrhunderten bewährten Butterstulle mit Belag und geschnittenem Obst und Gemüse mitgenommen. Allemal nahrhafter als mancher Raststätten-Fraß. Und natürlich billiger. Kaffee gab es aus der Thermoskanne.

Und wie gesagt: so ein A6 fährt sich auch sehr komfortabel. Viel besser kann so ein Volvo ES90 nicht sein, auch nicht mit Luftfederung.

Und ob die folgenden Kritikpunkte der Auto-Bild-Tester dann noch den Begriff "Luxus" rechtfertigen, weiß ich auch nicht.

 


 

Auf der nächsten Seite wird dann zum Ausgleich die erstklassige Hifi-Anlage von Bowers&Wilkins angepriesen, die allerdings auch extra kostet. Nun ja, schöne Musikanlagen kann man sich in jedes andere Auto auch einbauen. 

Die Preise sind vergleichbar. Ein ähnlich motorisierter A6 startet auch bei etwa 72.000 Euro und beide lassen sich mit der langen Aufpreisliste oder einem Paket locker auf über 80.000 Euro hieven. Wobei man bei der Motorisierung sagen muss, daß die Spitzenleistung eines E-Autos nur für Sekunden möglich ist. Ein Verbrenner kann theoretisch mit der Nennleistung bei entsprechender Drehzahl so lange fahren, bis der Tank leer ist. Sie liegt immer an. Bei einem E-Auto ist das technisch möglich, also die 333 PS stehen auch nur auf dem Papier als kurzzeitige Spitzenleistung.

Keine Frage, der Volvo ES90 ist sicher ein tolles Auto, aber ihn als "Reise-Riese" mit satter Reichweite zu verkaufen, ist dann doch ein wenig weit hergeholt. 

 

 


Dienstag, 25. August 2026

Ein neuer Hoffnungsschinken für La Baerbock

Die Journalismus-Simulation SPIEGEL berichtet:

"Annalena Baerbock wird im Anschluss an ihren Uno-Posten eine Lehrtätigkeit an der New Yorker Columbia-Universität übernehmen. Das berichten die Deutsche Presse-Agentur und Table Media übereinstimmend. Zum Herbst wird die Grünenpolitikerin Professorin für Global Leadership und Co-Direktorin des Masterprogramms »Master of Public Administration in Global Leadership«, berichtet die dpa und bezieht sich auf informierte Kreise.

Der mehrjährige Posten sei dabei eine praxisorientierte Professur, keine klassische Forschungsprofessur. Das Programm richtet sich laut der Universität an Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung.

Baerbocks einjähriges Amt als Präsidentin der Uno-Generalversammlung endet offiziell am 8. September. Ihr Nachfolger wird Khalilur Rahman aus Bangladesch. Baerbock hatte bereits in der Vergangenheit gesagt, sich in New York wohlzufühlen und es zu genießen, in der Vielfalt der Stadt »unterzugehen« – »und für mich ist das ehrlich gesagt auch manchmal sehr befreiend«, hatte sie der dpa kurz nach ihrem Amtsantritt in New York gesagt.

Baerbock war im Juni 2025 mit überwältigender Mehrheit auf den Posten der Präsidentin der Uno-Vollversammlung gewählt worden und hatte diesen Anfang September angetreten. Sie ist erst die fünfte Frau, die der Generalversammlung vorsteht."




Wirklich schade, daß es wohl kein Live-Streaming ihrer Vorlesungen geben wird. Das würde sehr lustig werden. Inhaltlich und rhetorisch.

Aber vielleicht ist sie ja so eitel und von sich selbst ergriffen, daß sie so ein Streaming-Angebot vorbereitet.

Titel ihrer ersten Vorlesung könnte sein: "Die Ost-Kokaine: der Schinken der Hoffnung! Wie sich die Lage in Städten, die 100.000 Kilometer entfernt sind, ändert, wenn sich die Politik um 360 Grad ändert".

Sie kommt ja auch vom Völkerrecht. wie wir alle wissen. Ich denke ja eher, es handelt sich da um einen Versprecher von ihr und sie meinte eher Völkerball, aber wer weiß...

Spaß beiseite: ob es an der Uni Professoren gibt, die sich jetzt daran erinnern, wie lange und hart sie für ihre Professur arbeiten und lernen mussten? Und wie sie sich durch das strenge Prüfungsverfahren kämpfen mussten? Und dann kommt da "Miss Tralala" und wird Professoren-Kollegin.

Hier mal ein kurzer Überblick über die Anforderungen an eine forschungsorientierte Professur an der Columbia, wie sie bisher gelten:

Laut Faculty Handbook und den Richtlinien des Office of Provost gibt es vier Hauptsäulen:




Jeder kann ja mal diese Liste durchgehen und ein Häkchen machen hinter jeden Punkt, der auf Trampolina zutrifft.

Das waren nur die persönlichen Voraussetzungen für einen Kandidaten. Dann kommt noch das Prüfungsverfahren:




Nun soll ja La Baerbock eine Professur im Rahmen des Programms der Uni für Führungskräfte bekommen. Das ist keine Forschnugs-Professur, sondern eine Praxis-Professur.

Da sind die Anforderungen nicht annähernd so hoch, aber selbst diese Anforderungen dürften schwierig zu erfüllen sein. Es sei denn, man kennt genügend Leute, die einem den Weg dorthin freimachen, wie es auch schon bei ihrer Position als Präsidentin der UN-Versammlung war.

Die Anforderungen und Regeln für eine Praxis-Professur sehen etwa so aus:




Also ob ihre Amtszeit als Co-Vorsitzende der deutschen Splitterpartei "Die Grünen" als hochkarätig gilt, kann man mit Recht bezweifeln. Oder ihre Amtszeit als Darstellerin des Außenministers im deutschen Staatstheater, die für Deutschland eher zur Leidenszeit wurde, weil die halbe Welt über uns gelacht hat.

Die Überprüfung ihres "Studiums" in London wäre sicher mal interessant.

Bei Punkt 3 würden mich mal die Fallstudien aus der echten Wirtschaft interessieren. Die hat doch noch nie in der echten Wirtschaft gearbeitet. Aber vielleicht muss man das im übertragenen Sinn sehen und die "echte Wirtschaft" ist dann in ihrem Fall die "echte Politik".

Curricula modernisieren...? Also sie weiß auf jeden Fall, wie ihr curriculum vitae "modernisiert". Oder modifiziert. Aber den Lehrplan? Was soll da von ihr modernisiert werden? Vielleicht soll ja einfach Sprache in den Uni-Alltag einziehen. Wäre das modern? Oder irgendwas mit Gender-Gedöns. Das ist aktuell ja immer noch eine große links-liberale Zeitgeistnummer.

Wahrscheinlich geht es aber bei der ganzen Posse um den "institutionellen Mehrwert" (siehe auch Punkt 3). Die Columbia-Uni wird sich davon Vorteile versprechen.

Diese Praxis-Programme werden fast ausschließlich von privaten Spendern oder Stiftungen finanziert. Das sind im Regelfall Unternehmen oder Stiftungen von Unternehmern oder reichen "Philantropen", die ein Interesse an globaler Politikgestaltung haben. Also "global government". Noch so ein Lieblingsprojekt aus dem Giftschrank der globalen Gesellschaftsklempner.

Und für solche "global government"-Programme braucht man "global leader". Die erzählen dann den künftigen "global leadern" in den Vorlesungen, was die Finanziers dieser Programme genau von ihnen erwarten. Und Trampolina ist ja auch eine ehemalige Absolventin eines solchen "global leadership"-Programms. Nicht an einer Uni, sondern im Rahmen des entsprechenden WEF-Programms "Young Global Leaders".

Und die Columbia wird Teil des ganzen Netzwerkes der Globalisten sein.

Und so ergibt dann auch diese Professur Sinn. Baerbock erfüllt eine Rolle. Und wahrscheinlich war ihre Platzierung bei der UN der letzte Baustein, um wenigstens den Schein zu wahren, daß sie irgendwie die Anforderungen der Columbia für dieses Programm erfüllt.

Hoffen wir mal für Annalenchen, daß sich die Sache nicht so entwickelt wie beim Hochstapler Jason Arday vor ein paar Tagen.

Ein gutes hat die Sache dennoch: für ein paar weitere Jahre wird sie aus dem Alltag der deutschen Politik verschwinden und kann uns dort nicht mehr auf die Nerven gehen. Wie beim Kinderbuchautor, der ja jetzt auch seine Zeit auf Positionen in verschiedenen Netzwerken verbringt und dort ein wenig belohnt wird für seine zerstörerische Arbeit in Deutschland.

Und die USA zeigen, daß sie immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wenn auch anders, als es ursprünglich mal gemeint war.




Montag, 24. August 2026

Wallah, Schwester!

Erstaunlich, wie viele potentielle Opfer von Rassismus in dieses zutiefst rassistische Land namens Deutschland strömen.

Wahrscheinlich wollen die alle nur dazu beitragen, dieses Land weniger rassistisch zu machen und nehmen deshalb dieses persönliche Opfer auf sich.

Alhamdulillah!





Miss Leyla hat sich das wohl selbst noch nie gefragt. Sie hätte aber auch einfach mal die KI befragen können:

"Die Bezeichnungen „Schwarzarbeiter“ und „Schwarzfahrer“ stammen historisch aus der deutschen Gaunersprache, dem sogenannten Rotwelschen. Der Begriff „schwarz“ steht in diesem Kontext sprachwissenschaftlich nicht für eine Hautfarbe, sondern entwickelte sich aus dem alten Verb „schwärzen“, was so viel wie „schmuggeln“ oder „etwas bei Nacht und Nebel tun“ bedeutete.

Wer illegale Dinge tat, nutzte den Schutz der Dunkelheit oder färbte sich das Gesicht mit Ruß dunkel, um unerkannt zu bleiben. Daraus leitete sich das Wort „schwarz“ allgemein als Synonym für „illegal“ oder „am Gesetz vorbei“ ab."

Manche vermuten ja hinter den Wörtern auch "antisemitische" Ressentiments. Also lasst den Wettbewerb um die Opferrolle beginnen! Wer wird gewinnen? Die Juden oder die Schwarzen?

Da fällt mir noch ein: hat sich Miss Leyla mal gefragt, was ihr Kopftuch bedeutet?



Sonntag, 23. August 2026

Wenn der Spatz über die Taube lacht, weil sie kein Adler ist...


Ja, toll, Philipp. Und du lässt dir vom Optiker ne hässliche Brille aufschwatzen.

 

 

Rassismus gegen Rassismus

Die fast vollständig aus Steuergeldern finanzierte Volksbühne in Berlin hat auf ihrem Vorplatz für die Dauer von zwei Monaten ein öffentliches Freibad errichtet.

Natürlich war das nicht einfach so ein Freibad, sondern eine "temporäre Kunst- und Rauminstallation".

Ja, ist klar. Das Ding einfach "Freibad" zu nennen, war dem Intendanten wohl einfach zu popelig. Irgendwas mit "Installation" muss da in den Namen rein. In diesen "Kunst"-Kreisen gilt es ja wahrscheinlich auch schon als Installation, wenn jemand einfach irgendwo in eine Ecke scheißt.

Egal, nun also diese "Installation". 

 


 

Und weil sie das Schwimmbecken als Kunstprojekt betrachtet haben, wollten sie dort auch verschiedene "künstlerische Aktionen" veranstalten. 

Zum "Konzept" (ohne Konzept funktioniert ja keine Kunst) gehörte, daß man das Freibad zu bestimmten Zeiten Vereinen und Initiativen exklusiv zur Verfügung stellen wollte. Wie in einem normalen Schwimmbad.

Was daran eine "künstlerische Aktion" sein soll, erschließt sich mir jetzt aber nicht. Demnach ist jedes der Berliner Schwimmbäder ein Kunstprojekt.

Kunst findet in diesem Freibad, äh... in dieser "Installation" offenbar nicht oder kaum statt. 

Jedenfalls konnten sich Berliner Vereine, Sozialträger und Initiativen bestimmte Zeitfenster buchen, in denen ihnen das Bad exklusiv zur Verfügung stand. 

Für den 14. August hatte sich ein Verein namens "Eoto e.V." angemeldet. Der Verein engagiert sich für die Belange afrikanisch-stämmiger und Schwarzer Menschen in Deutschland. 

Schwarz muss man da übrigens groß scheiben. Wegen Awareness oder so...

Und anstatt dort tatsächlich afrikanische Kunst zu präsentieren, was ja interessant sein könnte, sollten in dem gebuchten Zeitfenster ausschließlich Menschen mit dunkler Hautfarbe baden dürfen, vor allem Kinder und Jugendliche. Weil die in Berlin angeblich von Rassismus und Ausgrenzung betroffen wären. In Berlin... ja, ist klar.

Und anstatt die Volksbühne das Zeitfenster einfach als "gebucht" geführt und für den regulären Publikumsverkehr gesperrt hätte (was wahrscheinlich niemanden gestört hätte), bewarb die Volksbühne diese "Aktion" öffentlich als "exklusiv für Schwarze Communities".

Also Eintritt nur nach Hautfarbe. 

Der Skandal war da.

Und natürlich war der Skandal vorprogrammiert!

Wie schon gesagt, wenn das Zeitfenster online einfach als "gebucht" ausgewiesen worden wäre, hätte sich wahrscheinlich niemand aufgeregt. Und da die Buchung ja da war, gab es auch keinen Grund, das noch separat öffentlich zu bewerben und schon gar nicht als "exklusiv für Schwarze".

Ich bin mir sicher, daß das Ganze ein kalkulierter Skandal war.

Sowohl die öffentliche Ankündigung als auch die Zeitdauer der Sperrung des Bades sind gute Indizien dafür. Immerhin sollte der Eoto e.V. ganze 6 Stunden das Bad für sich haben. Das ist fast der gesamte Badetag von 12 - 18 Uhr. Üblich sind Zeitfenster von 2 Stunden, bei Gruppenaktivitäten mit Workshops und Aktivismus-Treffen auch mal 3 oder 4 Stunden. 

Auch die normalen Besucher können nur zwei Stunden ins Freibad. Aber 6 Stunden?

Mal ehrlich: wer hält sich gern in dieser Betonwüste mitten in der Innenstadt 6 Stunden lang zum Baden auf? Solange bleiben die meisten Leute nicht mal am See oder Strand, wenn sie privat baden gehen.

Und wieviele Mitglieder hat dieser Verein, daß er 6 Stunden lang die Kapazität von ca. 50-100 freien Plätzen belegen kann?

Nein, das ganze war ein kalkulierter Skandal, inklusive des Shitstorms, der so vorhersehbar wie eine Nachrichtensendung im ÖRR. 

Sofort meldete sich die Empörungsindustrie und beleidigte die Deutschen, die sich über diese ungewöhnliche "Aktion" aufgeregt hatten.

Wie zum Beispiel der "Rassismus"-Experte vom Dienst beim STERN. 




Da kann ich genauso gut fragen, was für eine erbärmliche kleine Wurst man sein muss, wenn man Badezeiten für Schwarze beansprucht. In Berlin! In Mitte!

Ich hoffe, daß "kleine Wurst" in Bezug auf Schwarze nicht auch schon wieder diskriminierend ist. Große Wurst passt da vom Klischee besser. 

Aber wie auch immer, es ist absolut absurd, sich heutzutage noch öffentlich hinzustellen und zu behaupten, schwarze Kinder und Jugendliche hätten Probleme mit Rassismus oder würden aus Berliner Freibädern ausgegrenzt oder dort diskriminiert.

Wenn ich durch Berlin fahre zu Zeiten, wo Schüler unterwegs sind, sehe ich regelmäßig mittendrin ein paar schwarze Jugendliche, die völlig selbstverständlich in ihren sozialen Gruppen integriert sind. Genauso bei uns auf Arbeit oder im Stadion.

Sogar in unserem noch sehr "weißen" Randbezirk ist das so. Und in der Innenstadt noch viel mehr. 

Daß es, wie überall auf der Welt, auch in Deutschland noch Leute gibt, die Schwarze aufgrund ihrer Hautfarbe beschimpfen oder schikanieren, mag ja sein. Nur diese Einzelfälle zu einem generellen Rassismus- und Diskriminierungsproblem zu erklären und zu behaupten, Schwarze bräuchten einen Safe Space, damit sie mal in Ruhe, von weißen Rassisten unbehelligt, baden gehen könnten, ist völlig absurd.

Und natürlich richtet sich die "Kritik" der Empörungs-Meute gegen die Deutschen und nicht gegen die, die viel mehr noch Ressentiments gegen Schwarze haben. Ich rede von unserer muslimischen Community oder von weißen Bürgern vom Balkan. Und der Rassismus der "West-Asiaten" gegen Deutsche oder Weiße wird gleich komplett verschwiegen.

Die Deutschen sind in der absoluten Mehrzahl mit die tolerantesten Menschen, die man sich denken kann. Ihnen geht nur langsam auf den Senkel, daß ihnen absolute Minderheiten ständig das Gegenteil erklären wollen. Und diese lautstarken Minderheiten, also die Aktivisten unter ihnen, sind ja auch noch die absolute Minderheit innerhalb ihrer Minderheit. Sie kriegen aber eine öffentliche Bühne, als würden sie für alle aus ihrer "Community" sprechen.

Und weil all den Berufs-Empörten und "Rassismus"-Experten so nach und nach die Opfer und die Themen ausgehen, werden solche Skandale provoziert, bei denen man den Shitstorm der Weißen schon erwartet, nur um dann mit dem Finger auf sie zeigen zu können und zu schrei(b)en: Siehste, ich hab's ja gewusst. Alles Rassisten. 

Und wie soll das weitergehen? Wollen Schwarze irgendwann im Bus wieder hinten sitzen? Oder vorn? Je nachdem. Oder ein eigenes Abteil im Zug haben?

Na von mir aus.

Ich persönlich hab gar nichts dagegen, wenn Schwarze oder Türken oder Araber oder Frauen oder Schwule oder Schalke-Fans unter sich bleiben wollen. Aber dann gleiches Recht für alle, auch für Weiße. 😊 

Was hat der ganze Spaß eigentlich gekostet?

Angeblich hat die Volksbühne für die zwei Monate der "temporären Kunst- udn Rauminstallation" etwa 300.000 Euro veranschlagt.

Woher kommt das Geld?

Natürlich aus Steuermitteln. Die Volksbühne hat dieses Jahr eine verlängerte Sommerpause, weil bis zum 1. Oktober Reparaturen an der Bühnentechnik stattfinden. Dadurch wurden Mittel frei, die bei der ursprünglichen Planung für die Theatervorführungen vorgesehen waren.

Anstatt das Geld später für das Theater zu verwenden oder es vielleicht sogar an den klammen Berliner Haushalt zurückzuzahlen oder kleineren Theatern oder Kunstveranstaltungen zu spenden oder eine tatsächliche eigene Kunstveranstaltung durchzuführen, kam man auf die Idee mit diesem Freibad. Und weil man die Zuwendungen des Senats (so etwa 25 Mio. Euro im Jahr) für künstlerische Zwecke verwenden muss, erklärte man das Freibad kurzerhand eben zu einer "temporären Kunst- und Rauminstallation". Und bei Kritik kann man sich auf die Freiheit der Kunst berufen.

Wie schon gesagt, was an einem Freibad Kunst sein soll, erschließt sich mir nicht. Auch die bekannten Veranstaltungen während gebuchter  Zeitfenster haben wenig mit Kunst zu tun.

Da gibt es Schwimmkurse, natürlich veranstaltet von Vereinen wie "Vorspiel - Queerer Sportverein Berlin e.V." oder vom "Schwimmclub Berliner Regenbogenforellen".

Dann gibt es noch Zeitfenster für Vereine und soziale Träger, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen wie "Gangway Crew", einem Sozialarbeiterprojekt.

Lustig auch das Zeitfenster für "Flussbad Berlin e.V.". Die setzen sich dafür ein, den Berliner Spreekanal zu reinigen und als Naturbad für die Öffentlichkeit freizugeben.

Alles schön und gut, aber die Vereine und Träger kriegen doch schon ihre Förderung und machen schon ihre Aktivisten-Arbeit. Wozu dann noch eine exklusive Zeit in einem Freibad, das aus öffentlichen Mitteln finanziert ist und in der die Aktivisten eh weitgehend unter sich bleiben?

Und wo ist da die "Kunst"?

Tatsächlich war es nur eine Werbeaktion für dei Volksbühne, der man ein Mäntelchen der Kunst und des politischen Protestes umgehangen hat. Ein linkes Happening. Purer Aktionismus.

Die Volksbühne bezeichnete das Projekt selbst als politischen Protest gegen den systematischen Abbau und den Sanierungsstau bei der öffentlichen Schwimmbad-Infrastruktur in Berlin.

Also ich glaube, das Geld wäre bei einer tatsächlichen Sanierung dieser Infrastruktur besser aufgehoben gewesen als bei einer temporären "Installation", die nach knapp 2 Monaten wieder abegbaut wird und die keines der tatsächliche bestehenden Probleme löst. Weder werden die Berliner Bäder dadurch besser, noch verbessert sich das Leben von benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch einen zweistündigen exklusiven Zugang zu einem Pool in der Betonwüste der Berliner Innenstadt.

Und weil man vom Betrieb eines Freibades nichts versteht, war es im August auch mal gleich ein paar Tage geschlossen wegen technischer Probleme.

Ein kleiner Brunnen zur Abkühlung hätte es auch getan. Um den herum hätten sich auch tatsächlich Künstler zu irgendwelchen Aufführungen versammeln können. Paar Stühle und Schirme hingestellt, fertig. Aber nein, es musste ein Freibad sein.

Es ist ein typisch linkes Happening, purer Aktionismus, bei dem man noch einen Skandal inszeniert, um das Thema des angeblich so grassierenden Alltags-Rassismus am Köcheln halten kann. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler und ohne messbaren Erfolg.

Man feiert sich selbst und klopft sich auf die Schulter für sein soziales Engagement, das die Leute selbst gar nichts kostet.

 

 


Samstag, 22. August 2026

Linke Realitätsleugnung und Fake News

 


 

 

Ein Markus Klein schreibt bei Facebook diesen Text über eine Äußerung von Ulrich Siegmund zum Kölner Stadtbild:

"Es ist schon fast erbärmlich, wie sich in diesen Äußerungen eine tiefgreifende Kleingeistigkeit offenbart. Da spricht jemand, der offensichtlich noch nie aus seiner stark begrenzten, homogenen Blase herausgekommen ist und schlichtweg keine Ahnung hat, wie man mit Menschen außerhalb dieses extremen Mikrokosmos umgeht.

Diese bodenlose Ignoranz verkennt völlig, worauf das Fundament dieser Stadt gebaut ist. Unsere rheinische Offenheit ist keine moderne PR-Erfindung, sondern historische Realität. Als Napoleon die Stadt einnahm, hinterließ er uns nicht nur Spuren in der Kultur, sondern vor allem den Code Civil – und damit bürgerliche Freiheitsrechte, Säkularisierung und die Gleichheit vor dem Gesetz. Es sind exakt jene aufklärerischen Werte, die in Siegmunds völkischer Filterblase als Feindbild gelten.

Wer von "Homogenität" träumt, unterschlägt auch mutwillig Kölns tiefste Wurzeln: Wir beheimaten hier die älteste jüdische Gemeinde Europas nördlich der Alpen, urkundlich belegt durch ein römisches Edikt aus dem Jahr 321. Jüdisches Leben, der Bau von Synagogen und die kulturelle Prägung durch das Judentum gehören seit über 1700 Jahren unauslöschlich zur DNA dieser Stadt. Auf diesem gewaltigen historischen Fundament fußt eine Identität, die es ermöglicht, dass heute in Köln Menschen aus über 180 Nationen friedlich, pragmatisch und völlig selbstverständlich zusammenleben. Das ist unsere gelebte Realität, unser Melting Pot.

Doch diese Stadt verblendet sich nicht selbst und kennt ihre eigenen Abgründe. Wir wissen sehr genau um das unrühmliche, dunkle Kapitel der Kölner Geschichte, als sich der organisierte Karneval nach 1933 geradezu willfährig der NSDAP unterwarf. Man ließ sich widerstandslos gleichschalten, diente sich den braunen Machthabern an und verriet den eigenen freiheitlichen Geist. Dieser historische Schandfleck ist ein tiefer Stachel im Kölner Fleisch.

Aber wir kennen eben auch die andere Seite, den echten Widerstand der einfachen Leute. Wenn Siegmund wissen will, wie diese Stadt im Kern wirklich tickt und wie man hier auf rechte Einschüchterungsversuche reagiert, muss er nur auf den 3. März 1933 in die Kölner Elsaßstraße blicken. Damals dachte die SA, sie könnte kurz vor der Wahl im Veedel aufmarschieren und Stärke demonstrieren. Die Anwohner der Südstadt haben sich kurzerhand zusammengeschlossen und die braunen Truppen schlichtweg aus ihrer Straße verjagt.

Aus dem schonungslosen Bewusstsein der eigenen Verfehlungen und dem Wissen um diese historische Zivilcourage resultiert unsere heutige, wehrhafte Haltung: Ein kompromissloses "Nie wieder". Wir schätzen, schützen und brauchen all die Menschen aus den verschiedensten Nationen und Religionen, die hier leben und Köln jeden Tag zu dem machen, was es ist.

Was diese Stadt hingegen absolut nicht braucht, sind rückwärtsgewandte Spalter, die in Potsdam heimlich Deportationspläne schmieden und aus blanker Ignoranz Angst vor einer funktionierenden, vielfältigen Metropole haben. Wenn ihm das Kölner Stadtbild nicht passt, ist das ein klares Zeichen dafür, dass unsere wehrhafte Demokratie hier funktioniert. Er kann gerne in seiner homogenen Blase bleiben – in Köln haben er und seine Ideologie keinen Platz.

EDIT: Da die ganzen AfDioten mir hier ihre menschenfeindlichen "Standpunkte" ungefragt mitteilen, stelle ich den Kommentarmodus um und lösche deren geistige Ergüsse.

Und nochmal: Wir werden unser Leben und unsere seit 2000 Jahren gelebte Offenheit nicht wegen eurer irrationalen Ängste einschränken."

 

Wie nennt man das? Kognitive Dissonanz?

Als ob sich Siegmund wegen der jüdischen Gemeinde in Köln unwohl gefühlt hat!

😏

Und was soll dieser klugscheißerische historische "Aufsatz", der auch noch falsch beginnt und alle Nachteile der französischen Herrschaft über Köln verschweigt ?

Napoleon hat Köln nicht eingenommen. Köln wurde 1794 von Truppen der französischen Revolutionsarmee unter Jean-Baptiste Jourdan eingenommen. Napoleon war damals noch ein junger Artillerieoffizier in Frankreich.

Und die Besatzung durch die Franzosen war für die Kölner alles andere als erfreulich. Die erzkatholische Kölner Bevölkerung erlebte eine Art religiösen Kulturschock durch die absolut kirchenfeindliche Weltsicht der Franzosen. Sie schlossen Klöster, enteigneten Kirchen und nutzten sie als Ställe und Lazarette.

Die Kölner mussten die frz. Soldaten in ihren Häusern unterbringen und verpflegen und kleiden. Auf eigene Kosten. 

Französisch wurde als Amts- und Schulsprache eingeführt.

Da Frankreich durch die gewaltsame Revolution und die Kriege danach finanziell völlig am Ende war, waren die reiche Handelssatdt Köln und das gesamte links-rheinische, recht wohlhabende Gebiet ein willkommenes Beute- und Versorgungsgebiet.

Die Einnahme der Stadt war keine "Befreiung", sondern eine harte militärische Besatzung.

Natürlich fand das unter dem Deckmantel der Verbreitung der Ideale der frz. Revolution statt. Gleichiet, Brüderlichkeit, blabla... 

Kein Herrscher wird den Bewohnern der eroberten Gebiete sagen, daß sie nur als Beute dienen.

Köln wurden sehr hohe "Kriegskontributionen" auferlegt, die Armee beschlagnahmte alles, was sie in die Finger bekam und in kürzester Zeit wurde die Kölner Wirtschaft zerstört.

Napoelon führte nach seiner Kaiserkrönung den Code Civil 1804 in Köln ein. Und auf dem Papier waren nun alle Menschen gleich vor dem Gesetz. Das alte Kölner Stadtrecht, das römische Gemeine und Strafrecht wurde aufgehoben. Ja, es gab auf dem Papier eine gewisse Befreiung und Bürgerrechte. Der Stadt und seinen Bewohnern hat das in der Realität nicht viel gebracht.

Die Rolle der Frauen verschlechterte sich sogar, weil sie nach dem frz. Code Civil nun per Gesetz allgemeingültig dem Mann unterstellt waren. Es gab zwar auch vorher Beschränkungen für Frauen, die gingnen aber nicht so weit wie der Code Civil und ergaben sich eher aus Gewohnheitsrecht. Die Frauen konnten sich selbstverständlich am sozialen und Wirtschaftsleben beteiligen. Auch in Sachen Erbrecht gab es im Kölner Gewohnheitsrecht Regelungen zum Schutz der Frauen bei Trennungen.

Der Code Civil erklärte demgegenüber verheiratete Frauen als unmündig und stellte sie auf eine Stufe von Minderjährigen und Geisteskranken. Sie wurden als völlig geschäftsunfähig erklärt.

Bankkonto? Arbeitsvertrag? Gewerbeanmeldung? Abschluss von anderen Verträgen? Alles per Gesetz nur mit Zustimmung des Mannes möglich.

Im alten Kölner Gewohnheitsrecht gab es für die Frauen viel mehr Möglichkeiten der wirtschaftlichen und sozialen Betätigung.

Nun kann man sagen, daß das halt damals so war und auch noch bis weit in das 20. Jhdt. in Europa vorherrschte, nur ist eben die Geschichte der "Befreiung" der Kölner durch den Code Civil ein schönes Märchen.

In der Realität, wie in allen autoritären Systemen, galten die Rechte nur für die, die sich der frz. Herrschaft unterwarfen. Kritische Zeitungen wurden verboten, die Geheimpolizei überwachte den Alltag der Bürger und warf "antirevolutionäre" Subjekte ins Gefängnis.

In den ersten Jahren der Besatzung herrschte zudem das Militärrecht.

Die Religionsausübung der Katholiken wurde massiv eingeschränkt und teilweise gefährlich.

Für die Juden der Stadt brachte die frz. Besatzung zunächst eine tatsächliche Befreiung auf dem Papier.

Die Mär in dem obigen Pamphlet, daß die toleranten und offenen Kölner seit 1.700 Jahren mit den Juden friedlich zusammenlebten, ist schlicht falsch. Vor dem Einmarsch der Franzosen gab es praktisch fast vier Jahrhunderte lang kein jüdisches Leben in der Stadt, nachdem im Jahr 1424 der Kölner Rat die Juden aus der Stadt vertrieben hatte. Kein Jude durfte einfach so die Stadt betreten. Nur mit offizieller Erlaubnis und unter Aufsicht.

Also für die Juden war der Einmarsch der Franzosen zunächst eine Befreiung. Allerdings stand auch die nur auf dem Papier, weil Napoleon in die praktische Religionsausübung massiv eingriff. Rabbiner waren im Prinzip frz. Staatsbeamte und mussten selbstverständlich die Herrschaft Napoleons positiv begleiten.

Und im Jahr 1808 beraubte Napoleon die Juden mit dem "Décret infâme" wieder weitgehend ihrer Rechte. Freizügigkeit und Recht auf freie Erwerbstätigkeit gingen verloren, Schulden bei jüdsichen Gläubigern mussten kaum mehr zurückbezahlt werden, Handelslizenzen mussten jährlich erneuert wurden.

Und nach dem Rückzug der Franzosen vor den preußischen Truppen galt das Napoleonische Dekret weiter, obwohl es in Frankreich selbst 1818 aufgehoben wurde. Also die "toleranten und offenen" Kölner haben die Rechte der Juden weiterhin beschränkt, diesmal unter der Herrschaft Preussens, obwohl die Juden im preußsichen Kernland im Osten weit mehr Rechte hatten. Erst im Jahr 1847 wurden diese Gesetze aufgehoben.

Also dieser historische Abriss in dem Facebook-Beitrag oben klingt ja ganz nett, ist aber historisch falsch.

Und ich wiederhole nochmal, was ich am Anfang geschrieben habe: als ob sich ein Ulrich Siegmund in Köln über die jüdische Gemeinde aufgeregt hätte...

Erstaunlich, wie der linke Schmierfink Klein in seinem Facebook-Beitrag den Großen schwarzhaarigen, bärtigen Elefanten im Raum ignoriert, nämlich wodurch die jüdischen Gemeinden in Köln und im Rheinland und in ganz Deutschland aktuell tatsächlich bedroht sind: durch massenhafte muslimische Einwanderung. 

Stattdessen holt er wieder seinen versifften Strohmann aus der Ecke und wirft das der AfD vor.

Und so ein selbstgefälliger linker Schwätzer sollte auch wissen, daß nicht einmal Sachsen-Anhalt eine "homogene Blase" ist. Und wer jetzt, im August 2026 immer noch von "Potsdamer Deportationsplänen" schwurbelt, sollte besser bei dem Thema nicht mitreden. Von den üblichen lächerlichen Phrasen des "Brandmauerkartells" mal ganz abgesehen.


Mittwoch, 19. August 2026

Kollateralschaden Kleinunternehmer...

... wenn die Verpackung wichtiger ist als der Inhalt.

Die Teuerungs-Anstalt hat wieder zugeschlagen. Diesmal das Head Quarter in Brüssel.

Am 12.08.2026 trat eine neue katastrophale und überflüssige EU-Verordnung in Kraft, die einmal mehr die "grandiose Weitsicht" und den ideologischen Starrsinn der Volksüberwacher in Brüssel deutlich macht.

Name des bürokratischen Ungeheuers: EU-Verpackungsverordnung (PPWR - Packaging and Packaging Waste Regulation).

 


 

Die EU glaubt, mit diesem weiteren Eingriff in den Markt den Verpackungsmüll in Europa drastisch reduzieren zu können. Zudem sollen strenge Recyclingquoten  eingeführt werden (gibt es die nicht schon in irgendeiner Recycling-VO?) und es sollen "unsinnige Verpackungen" verboten werden, die ja offenbar die rücksichtlsose Industrie in Massen verwenden soll.

Schaut man sich das alles im Detail an, wird wahrscheinlich nichts davon erreicht werden. Stattdessen wird man einen weiteren Wirtschaftszweig zum umweltgerechten Ableben bringen und die Versand-Riesen aus dem EU-Inland und Ausland stärken.

Die neue VO fordert im Prinzip von jedem Online-Versender, der Waren innerhalb der EU versendet, in jedem einzelnen EU-Land einen lokal ansässigen Bevollmächtigten zu installieren, für den Fall, daß der Überwachungsapparat der EU jemanden dabei erwischt, daß er seine Ware in die falsche Verpackung gesteckt hat. Dann soll nämlich der lokale Bevollmächtigte mit eigenem Vermögen oder seinem Betriebsvermögen dafür haften.

Und mit jeder Online-Versender ist jeder gemeint. Also nicht nur Amazon und ebay und Zalando und die anderen großen Plattformen aus dem In- und Ausland, sondern auch jeder kleine Online-Shop für Nischenprodukte, handwerkliche Waren oder regionale Delikatessen.

Es gibt eine Menge von Kleinstunternehmen, die zum Beispiel in Spanien Bio-Orangen anbauen und die nicht nur lokal verkaufen, sondern hin und wieder auch mal ein Paket nach Deutschland, Frankreich oder Holland versenden. Das gleiche mit Olivenöl aus Italien. Diese Unternehmer betreiben einen kleinen Versandhandel und erzielen damit ein paar zusätzliche Einnahmen.

Oder Privatpersonen fertigen in Heimarbeit im Nebenerwerb handwerkliche Produkte und versenden die in die Nachbarländer. Bisher kein Problem, aber jetzt müssen diese kleinen Händler einen Bevollmächtigten in allen Ländern, in die sie liefern, installieren und natürlich für seine Dienstleistung bezahlen. Dieser Bevollmächtigte meldet den Online-Shop bei den lokalen Behörden an, meldet die Meng und Art an Verpackungsmaterial und sorgt dafür, daß der Versender an einem lokalen Dualen System teilnimmt und dort auch Gebühren zahlt.

Alternativ können die Kleinunternehmer von der Großzügigkeit der EU-Bürokratie profitieren und all diese bürokratischen Anmeldungen und Meldungen auch selbst vornehmen, also ohne Bevöllmächtigten.

Oma Waltraud muss sich ab sofort also in mehreren Ländern bei den lokalen Behörden online durch seitenlange Formulare klicken und sich registrieren, dann regelmäßig die Verpackungsmengen und -arten melden, mit Gewicht, Abmessungen und Material und sich dann noch bei den lokalen Dualen Systemen melden und mit denen einen Vertrag über die Teilnahme am System schließen.

Das bedeutet konkret, daß sich die Kleinunternehmer zuerst mal der Sprachbarriere gegenüber sehen, weil viele Registrierungs-Portale der Behörden nur in Landessprache verfügbar sind. Dazu verlangen viele EU-Länder bei der Registrierung eine inländische Steuernummer und ein Bankkonto. Auch das kostet Zeit und Geld. Dazu kommen dann die je nach EU-Land unterschiedlichen Meldezeiträume (monatlich, quartalsweise oder jährlich).

All das müssen die Kleinunternehmer jetzt beachten. Und es werden schon Heerscharen von Abmahnvereinen und Bürokraten bereit stehen, das alles zu überprüfen und im Zweifel eine Strafgebühr zu erheben, die dann endgültig das Aus für den Online-Shop bedeuten kann. 

Die EU handelt mit dieser Regelungswut entgegen ihrer eigenen ursprünglichen Ziele, zu denen auch die Warenverkehrsfreiheit gehörte. Sie zerstört im schlimmsten Fall die Lebensgrundlage vieler Menschen in Europa. Und das alles für ein paar Dutzend Pakete, die im Jahr ins Nachbarland geschickt werden.

Für Versender außerhalb der EU, also zum Beispiel in der Schweiz, die ja theoretisch nach Deutschland, Österreich, Italien oder Frankreich liefern können, gibt es nicht mal die Alternative der Selbstregistrierung. Die MÜSSEN einen Bevollmächtigten in jedem EU-Land haben. Und bezahlen.

Die großen Versandriesen werden das problemlos wegstecken können. Meist haben sie in allen Ländern eh schon Niederlassungen, die als Bevollmächtigter dienen oder sie überfluten einfach weiterhin die EU mit Paketen aus China, deren Menge niemand kontrollieren kann. Und wenn Probleme auftauchen, wird einfach eine neue Firma in China gegründet, unter deren Namen dann versendet wird.

Inzwischen ist der Druck auf die EU so groß geworden, daß man panisch Anpassungen angekündigt hat. Sehr viele Kleinunternehmer haben bereits ihre Online-Shops für den Versand in andere EU-Staaten blockiert. Sie haben also schon jetzt weniger Umsatz und Gewinn. 

Es gibt so schöne Beispiele für die Kreativität von Menschen, die eine Idee haben und damit ein kleines Unternehmen gründen und selbständig für ihren Lebensunterhalt sorgen. Ich glaube, ich habe es in einem Artikel im Manager-Magazin gelesen: da gibt es einen jungen Mann, der hat als Hobby alte Nintendo-Gameboys repariert und wieder verkauft. Meistens an Sammler. 

Die Älteren werden sich noch an den Gameboy erinnern, er wird aber nicht mehr produziert. 

Der junge Mann betrieb das also zunächst als Hobby und die Nachfrage war dann so groß, daß er damit ein Unternehmen gegründet hat. Er kauft in ganz Europa alte, kaputte Gameboys auf, repariert die und verkauft sie wieder in gant Europa. Er macht damit so um die 10.000 Euro Umsatz pro Monat, etwa 20% davon im Ausland.

Dieser Umsatz ist jetzt von einem Tag auf den anderen weggebrochen.  

Wie man lesen kann, haben alle möglichen Unternehmensverbände schon während der letzten Jahre diese VO und die fehlenden Ausnahmeregelungen oder Freigrenzen für kleine Unternehmer kritisiert. Sie haben auf genau die Konsequenzen hingewiesen, die jetzt eingetreten sind und für die man kein Wirtschaftsstudium braucht, um sie vorhersagen zu können. Die EU hat aber die Scheuklappen aufgesetzt und all die Warnungen ignoriert.

Und jetzt, nachdem diese VO nach einer Übergangsperiode in Kraft getreten ist, steht die EU vor einem großen Scherbenhaufen und arbeitet ganz plötzlich an Ausnahmeregelungen oder Freigrenzen. Die EU-Kommission hat die Mitgliedsstaaten sogar angewiesen, erst einmal großzügig bei Verstößen zu reagieren, also noch keine Bußgelder zu erheben. Leider ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Viele Unternehmer haben den Handel beendet. Ob sie ihn im selben Maß wieder aufnehmen werden, nachdem irgendwann mal eine neue Regelung vorliegt, weiß man nicht.

Vielleicht werden sich dann andere finden, die die Lücke füllen. Einen Teil der Lcke werden auf jeden Fall die großen Versandhändler füllen, die sich mit ihren Complaince-Abteilungen all diesen bürokratischen Schwachsinn schon jetzt leisten können. Und dann beschweren sich Politiker und ahnungslose Klugscheißer wieder über die Marktmacht der Großen und das Verschwinden des Einzelhandels und schimpfen auf den bösen Kapitalismus.

Und am Ende sinkt weder die Menge an Verpackungsmaterial, noch wird sich irgendwas spürbar bei den Dualen Systemen der Länder ändern.

Die einzige Auswirkung wird eine Verringerung der Vielfalt des Angebotes sein und daß einige Leute einen Teil ihres Erwerbseinkomens verlieren.

Und das alles nur, weil die EU in ihrer Regelungswut auch noch den letzten kleinen Bereich des Lebens ausleuchtet und ihn regeln will. Und warum? Nicht, weil dort ein Problem besteht, sondern weil der Behördenapparat weiter beschäftigt werden muss.

Deswegen werden immer neue Grenzwerte und Auflagen erfunden, die in eine Regelung einfließen. Ob es neue Grenzwerte für Luftreinheit sind, nachdem die alten Grenzwerte jahrelang nicht mehr überschritten wurden, ob es die vor kurzem in Kraft getretene EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur ist, ob es die totale Überwachung im Auto ist... überall kümmert sich die Bürokratie bis in den letzten Winkel, bis zum letzten Gramm, bis zum letzten Stück Abfall, bis zum letzten Unfallopfer, um die Bürger und ihr Leben. Und keiner der Bürger hat je danach gefragt! 

So können sich die Bürokraten ewig selbst beschäftigen. Und da die Einhaltung der Regeln überwacht werden muss, werden neue Datenportale und Formulare erfunden, die dann wieder von Bürokraten ausgewertet werden müssen.

Und alles auf Kosten derer, die ihr Gehalt überhaupt erst erwirtschaften. Die Unproduktiven schreiben den Produktiven vor, wie sie das Geld erwirtschaften sollen, das sie an sie abführen müssen. Und wehe, ein Unternehmer macht den kleinsten Fehler in diesem Bürokratie-Dschungel! Die Geldbußen stehen praktischerweise in jeder Regelung mit drin.

Und weil das die Unternehmen viel Geld kostet, steigen auch noch die Preise für die Verbraucher. Oder es verschwinden Angebote vom Markt.

Die eigentlichen "hehren" Ziele, die die Bürokraten wie eine Medaille für Moral und Gutartigkeit in die Begründungen ihrer Bürokratiemonster schreiben, werden allerdings kaum erreicht.