Immer mehr Menschen begreifen, daß all die grüne Panikmache vor dem Klima-Weltuntergang nichts weiter ist als ein Geschäftsmodell zur Umverteilung von Einkommen der wertschöpfenden Bevölkerung.
Und je mehr Menschen das begreifen, umso mehr schlägt die Klimasekte um sich. Leider gehen ihnen so langsam die halbwegs intelligenten Truppenteile aus, die früher noch die Diskussion bestimmt haben, denn auch die begreifen immer öfter, daß sie kräftgi verarscht wurden.
Und so kommt es, wie es kommen muss. Wie in den letzten Wochen des Ostfeldzugs der Wehrmacht, der inzwischen wieder in Deutschland angekommen war, werden Truppenteile aufgestellt, die da eigentlich nicht hingehören: der Volkssturm. Das letzte Aufgebot.
So auch bei der Klima-Propaganda. Beobachten kann man das in den Sozialen Medien in einschlägigen Gruppen und in den Kommentarschlachten auf den Seiten der großen Hauptstrom-Medien. Dort ist er zu finden, der grüne Propaganda-Volkssturm. Egal, welches Thema: Kernenergie, Wetter/Klima, Energiewende... die missratene und intellektuell minderwertige Nachgeburt der grünen Ideologie wird in immer neuen Kompanien an die Front geschickt.
Da kommen dann zum Beispiel solche "Waffen" zum Einsatz:
Mit solchen grenzdebilen Memes, über die selbst Sudel-Ede verzweifelt den Kopf geschüttelt hätte, wenn es damals schon Memes gegeben hätte, versuchen diese finalen Opfer des grünen Klimakultes irgendwie noch zu retten, was zu retten ist.
Aber da ist nichts mehr zu retten. Wie bei der "strategischen Fehlentscheidung", aus der Kernenergie auszusteigen, wird es auch bei der sog. "Energiewende" und der quasi götzenhaften Anbetung von Windmühlen und Solarzellen irgendwann zum Rückwärtssaldo kommen.
Leider kann man die dummen Gesichter des Propaganda-Volkssturms nicht sehen in dem Augenblick, in dem sie begreifen, daß sie auch nur billiges Kanonenfutter der grün-verleideten Ideologen und Abzocker waren.
Das Meme zeigt, daß nicht nur "the left can't meme", sondern auch "the Green can't meme".
Man sieht einen Öltanker. Was transportiert der? Richtig, Öl.
Wozu braucht man Öl?
Klar, für Verbrennermotoren und für die chemische Industrie, die daraus so ziemlich jedes Teil oder Produkt herstellt, an das wir uns im modernen Leben gewöhnt haben und das wirklich niemand mehr missen will.
Und dann sieht man Windmühlen.
Wozu sind Wind mühlen da? Zur Stromerzeugung. Naja, theoretisch jedenfalls. Praktisch tun sie das nur hin und wieder. Wenn Wind weht.
Und wenn kein Wind weht, gibt es nicht mal Energie, die irgendwo "feststeckt", wie das dümmliche Meme es ausdrückt. Sie ist einfach nicht da.
Und während man einen Öltanker auch wieder aus der Straße von Hormuz rausbekommt oder das Öl durch die wundersame, unsichtbare Hand des Marktes doch seinen Weg zu den Verbrauchern findet, helfen weder der Markt noch religiöse Beschwörungen, wenn der Wind nicht weht.
Dazu kommt der völlig sinnlose Vergleich der verschiedenen Energieträger und ihrer Verwendung. Auch Milliarden Windmühlen helfen der chemischen Industrie nicht. Man kann Erdöl nicht durch Strom aus Windmühlen ersetzen, weil Erdöl in der chemischen Industrie nicht zur Stromerzeugung verwendet wird. Auch sonst wird Erdöl kaum noch dazu verwendet. Man nutzt dieses "flüssige schwarze Gold" zur Herstellung von Plastik, Verpackungen, Oberflächenbeschichtungen und vielem anderen.
Nur zur Stromerzeugung nutzt man Öl kaum noch.
Also wozu Windmühlen mit Erdöl vergleichen, wenn beide völlig verschiedene Zwecke erfüllen? Und selbst zur Stromerzeugung, um damit Elektroautos zu betanken und Verbrenner zu ersetzen, taugen Windmühlen in der Realität nicht. Die Natur sagt da einfach zu oft nein.
Aber Natur, Realität und Fakten sind für die grünen Clowns, die sich selbst so gern auf Physik und Fakten berufen, tatsächlich eher Neuland. Oder Ausland. Völlig fremdes Territorium.
An der Art der Propaganda erkennt man das Stadium, in dem sich eine Ideologie, die ohne Propaganda nicht auskommt, befindet.
Und die Klima-Ideologie ist eideutig im Endstadium angekommen.
Und der Volkssturm kämpft bis zum bitteren Ende.

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