Sonntag, 4. Januar 2026

E-Mobilität, wie läuft's?

Und noch ein Beitrag zum Thema, wie der angebliche Fortschritt bei der E-Mobilität so läuft.

Ich habe ja hier schon mehrere Beiträge dazu verfasst.

Preise, Ladeinfrastruktur, Reichweite und Ladezeiten, das sind die drei großen Probleme.

Schauen wir mal bei weiteren aktuellen Modellen.

VW hat es geschafft, den ID.3 preislich in die Nähe eines VW Golf zu bringen. "Geschafft" ist dabei vielleicht falsch ausgedrückt, denn das ist wohl eher eine Marketingmaßnahme, um die Verkäufe des ID.3 zu erhöhen, als daß sie die Herstellungskosten gesenkt haben und das an die Kunden weitergeben.




Die knapp 500 Euro Preisunterschied sollten in der Käufer-Zielgruppe keine große Rolle spielen, zumal die Autos durch Sonderausstattungen eh gern mal an der 40.000er-Marke schnuppern.

Viel interessanter: Reichweite. Und dazu hat die Auto-Bild in diesem Vergleichstest auch mal die Kosten je km ermittelt.

Das Ergebnis vorneweg:

Der ID.3 aus dem Baujahr 2025 kommt im Test auf eine berechnete Reichweite von 364 km, wenn man den Akku komplett leer fahren würde. Das ist schon mal eine Abweichung von 16% zum offiziellen WLTP-Wert von 432 km, der in den Verkaufsprospekten angegeben wird. In der Realität werden dann daraus noch etwa 250 km, wenn man immer zwischen 10 und 80% Akkustand fährt. Ladezeiten wurden in dem Test nicht angegeben, aber es werden auch so um die 25 Minuten sein, bis 80% geladen sind.

Was aber in dem Beitrag erwähnt wird: der ID.3 ist bei 160 km/h abgeregelt. Mehr geht nicht. Okay, sollte man sowieso nicht machen, weil dann die 250 km Reichweite auch nicht mehr erreicht werden. Der Golf kann 230 schnell rennen und dann steigt der Verbrauch auch nicht ins Unermessliche, zumal ja niemand permanent mit 230 durch die Gegend jagt, sondern nur mal in Ausnahmefällen. Aber aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, daß Geschwindigkeiten über 160 km/h auf der Autobahn durchaus mal hilfreich sein können, wenn man kein Verkehrshindernis sein will oder einem Pulk von Verkehrshindernissen entkommen möchte oder es einfach mal eilig hat. Und ganz ehrlich, selbst die 160 km/h testen E-Autofahrer selten aus.

Und was in dem Test noch verglichen wurde: die Kosten je km. Und da heißt es ja seit Jahren, daß ein Elektroauto im Alltag günstiger ist.

Der Verbrenner-Golf startet da mit einer kleinen Bürde in Form von jährlichen Steuern und schwankenden Kraftstoffkosten, die schon mal höher ausfallen können als die Stromkosten, allerdings rechnet die Auto-Bild hier mit 1,88 Euro je Liter Super-Benzin. Das halte ich dann doch für ein wenig zu hoch. Ich fahre zwar selbst Dieselautos, aber ich sehe ja die Preise für Benzin. Da steht auch gern mal eine 1,6 oder eine 1,7 vorn. Und wenn man die künstliche Benachteiligung der Verbrennermotoren in Form der CO2-Abgabe (Zertifikatehandel und so), dann wird es noch günstiger. Und jedes Gesetz, das aktuell in Kraft ist, kann auch geändert werden. Man muss nur wollen.

Egal, die höheren Kosten an der ein oder anderen Stelle holt der Golf am Ende dann mit einem höheren Restwert, also Wederverkaufswert komplett auf und ist am Ende sogar ein klein wenig günstiger als der ID.3.




Am Ende stehen da 51 ct/km gegen 53 ct/km zugunsten des Golf.

Okay, das ist jetzt keine Differenz, auf die ich als Käufer achten würde, zumal die tatsächlichen Kosten ja immer vom individuellen Fahrverhalten und anderen subjektiven Entscheidungen abhängen, aber jedenfalls ist der ID.3 im Unterhalt nicht günstiger!

Und beim geringeren Restwert haben wir ja das nächste Problem der E-Autos: beim in der Regel höheren Anschaffungspreis muss man in der Laufzeit den höheren Wertverlust herausarbeiten, um das Geld für den nächsten Wagen zusammenzubekommen.

Von den Problemen, ein E-Auto überhaupt noch als Gebrauchtwagen loszubekommen mal ganz abgesehen. Aktuell stehen die sich die Räder in die Karosserie.

Okay, wenn man ein Leasingfahrzeug nimmt, liegt das Risiko bei der Leasingfirma, aber ewig werden die sich diese Risiken auch nicht in die Bücher laden.

Das klappt alles nur, solange die Politik das durch Druck in irgendeiner Form unterstützt. Und auf die KfZ-Steuer wird der gierige Staat bei E-Autos auch nicht ewig verzichten.

Und VW wird mit diesen Kampfpreisen auch nicht genug Geld verdienen, um die hohen Entwicklungskosten wieder einzuspielen.

Okay, soviel dazu.

Schauen wir auf ein anderes Modell und beschränken uns vor allem auf den Preis.

Mazda hat seinen schicken 6er elektrifiziert und er ist tatsächlich nochmal ein wenig schicker geworden. Rechts im Bild.




Die Reichweite beträgt mit vollem Akku magere 324 km, realistisch werden daraus dann auch wieder nur etwa 250 km. Nicht massentauglich!

Zum Preis: Mazda ruft mindestens 44.900 Euro für die schicke, große Limousine auf. Klingt nicht unvernünftig, allerdings starten die nicht weniger schicken und geräumigen Verbrenner-6er schon bei 35.000 Euro.

Da liegen mal eben knapp 10.000 Euro zwischen. Ein Unterschied von über 20%!

Das ist schon ein Argument bei der Zielgruppe.

Also auch hier: kein großer Fortschritt bei den Problemen der E-Mobilität.

Zum Schluss noch ein Schmankerl!

Opel hat von seinem beliebten Kompakt-SUV Mokka jetzt eine GSE-Variante im Programm. Also ein elektrischer GTI quasi oder ein GSi in der Opel-Sprache. Leider gibt es keinen vergleichbaren Verbrenner beim Mokka. Die Verbrennervarianten sind eher als vernünftige Alltagsfahrzeuge gedacht, nicht als Sportler.

Wie auch immer, der Mokka GSE kostet ab 47.300 Euro, hat 281 PS und darf tatsächlich 200 km/h schnell fahren.




ABER: schon die offizielle Reichweite nach WLTP liegt bei nur 336 km. In der Realität werden daraus dann 230-240 km.




Da kann der Fahrer eines VW Golf GTI nur müde lächeln. Der zahlt etwa genauso viel und kann seine Leistung permanent nutzen und ist auch noch schneller, was bei Käufern sportlicher Spitzenmodelle eine Rolle spielt.

Ich bezweifle mal, daß der Opel GSE ein Verkaufsschlager wird. Er wird nicht mal in die Nähe der Verkaufszahlen eines Golf GTI oder eines Opel Astra GSi kommen. 

Wieso bietet Opel sowas überhaupt an? Wer soll sowas kaufen?

Egal, nicht mein Problem.

Wir sehen allerdings, daß auch bei diesen aktuellen Modellen kein wirklicher Fortschritt für die E-Mobilität zu erkennen ist.





Was Politik und Medien anrichten...

Diese Bastarde!




Sowas kommt davon, wenn korrupte Politiker, "Wissenschaftler" und Medien jahrzehntelang Panik verbreiten. Das ist die Konsequenz, wenn man dummen Menschen quasi täglich in die Köpfe hämmert, daß die Erde vor dem Kollaps steht!

Da finden sich immer ein paar besonders Bekloppte, die das nicht nur glauben, sondern die Sache auch selbst in die Hand nehmen wollen!

Die Politik züchtet sich regelmäßig Extremisten in allen Bereichen heran. Vor allem von links-grün, weil es da angeblich um die "Existenz der Menschen" geht.

Und diese Elendsgestalten glauben dann noch, sie würden etwas Gutes tun und "die Reichen treffen".

Zitat aus dem Bekennerschreiben:


"Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten.

Wir können das Ende der imperialen Lebensweise einleiten.

Wir können den Raubbau an der Erde stoppen.

In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht. Sie verbrennen einfach. Oder Lebensräume verschwinden unter den Fluten bei Überschwemmungen oder aufgrund des steigenden Meeresspiegels.

Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut.

Wir wissen, wir müssen diese Zerstörung unterbrechen. Wir wissen, wir sind nicht alleine. Gebt die Hoffnung auf eine Welt nicht auf, in der das Leben Platz hat und nicht die Gier nach Geld, Macht und Zerstörung."


Tatsächlich treffen sie alle sozialen Schichten: Familien mit kleinen Kindern, Ältere und Kranke in ihren Wohnungen, alte Menschen in den Pflegeheimen, Patienten in Krankenhäusern, Arztpraxen, Kindergärten und natürlich auch Gewerbebetriebe.

Die "Reichen", die diese asozialen Gestalten treffen wollen, ziehen einfach in ein Hotel oder verlängern ihren Urlaub in den Bergen. Die stört es am wenigsten, was diese Unmenschen da angerichtet haben!

Und ich habe bei solchem destruktiven, zerstörerischen Gesindel auch keinerlei Probleme mit der Todesstrafe! Was will man von diesem Abschaum noch Positives erwarten? Die nehmen eiskalt Tod und Zerstörung in Kauf, auch wenn sie in ihrem Bekennerschreiben schwurbeln, daß sie das nicht wollen und die Auswirkungen gar nicht so schlimm sein werden.

Diese Leute haben keinerlei Verantwortungs- und Mitgefühl!

Wir haben gestern gerade die Oma im Pflegeheim besucht. Wir haben die alten Menschen dort gesehen, die dort zum Teil ihre letzten Tage oder Monate verbringen. Fällt dort der Strom oder die Heizung aus, dann müssen diese Menschen evakuiert werden, so wie es gerade auch im Südwesten Berlins passiert. Was so ein Stress bei diesen Menschen auslöst, welche Angst und die Folgen davon, ist den linken Ratten scheißegal!

Diese Kriminellen haben jedes Anrecht auf Rücksicht und Gnade verspielt. Die werden es immer wieder tun, wenn man ihnen nicht dauerhaft die Möglichkeit nimmt.

Aber dazu ist die Politik in diesem Land weder willens noch in der Lage und im Bundes-Shithole Berlin schon gar nicht. Stattdessen verfolgt man Rentner, die das Kaiserreich schön finden und Steuersünder, die eine Hundematte falsch deklariert haben. Oder Leute, die ihren Unmut über die Situation in diesem Land in den Sozialen Medien äußern.

Oder man sperrt Journalisten die Konten und belästigt sie mit Hausdurchsuchungen, wenn sie die Regierung kritisieren.

Man kann nur hoffen, daß diese Aktionen auch solche treffen, die durch Kreuze auf dem Wahlzettel oder durch Spenden die Hintermänner unterstützen, die die theoretischen Begründungen für diesen Terror erfinden und über die Medien und die korrupte Wissenschaft verbreiten.





Freitag, 2. Januar 2026

E-Mobilität... schon ein Fortschritt?

In unregelmäßigen Abständen schaue ich ja hier auf die Entwicklungen in der E-Mobilität, vor allem ob die Versprechen von Politik und Herstellern hinsichtlich der Massentauglichkeit von E-Autos erfüllen.

Bisher scheiterten die Träume vom Siegeszug der E-Autos vor allem an drei Dingen: Preis, Ladeinfrastruktur und geringe Reichweite, wobei letztere mit der Infrastruktur zusammenhängt, denn wenn man überall in wenigen Minuten den Akku auf 100% vollladen könnte, dann würden viele auch mit Reichweiten um 300 km leben können.

Das wird mit der Zeit, sagen Politiker und Hersteller. Akkus werden immer billiger, die Infrastruktur wird ausgebaut und die Reichweiten werden auch größer.

Nun, an den Preisen tut sich hier und da ein wenig, aber generell gibt es immer noch einen Abstand von 15-20% zum vergleichbaren Verbrenner und die Infrastruktur ist noch lange nicht massentauglich. Was ist mit den Reichweiten?

Schauen wir doch mal auf aktuelle Modelle.

Die Auto-Bild hat aktuell einen Genesis GV70 Electrified im Dauertest über 100.000 km.




Schickes Ding! Gefällt mir optisch richtig gut. Der Testwagen ist knapp 2,5 Jahre alt, hat damals über 84.000 Euro gekostet und ist knapp 60.000 km gefahren.

Wir können es kurz machen (und die Überschrift sagt es ja schon).

Sehr weit kommt man mit dem Ding nicht, trotz eines recht großen Akkus mit einer Kapazität von 74 kWh. Beim Testverbrauch, also normaler Fahrweise, muss man etwa so alle 300 km an die Ladesäule.

Diese Zahl kenne ich nun seit Jahren! Mal sind es 330, mal 350, aber meist steht eine Drei am Anfang.

Da gibt man also über 84.000 Euro aus für ein - zugegebenermaßen sehr schickes E-Auto - und muss alle 300 km an die Ladesäule, wenn man dessen Potential nutzt?

Hm, weiß nicht... wo ist der Fortschritt?

Gut zu wissen, daß es diesen Wagen auch als Verbrenner gibt. Der ist genauso schick, hat auch viel Leistung (die man auch permanent nutzen kann) und muss nicht alle 300 km an die Ladesäule.

Aber gut, der Genesis GV 79e ist ja nun schon mindestens 2,5 Jahre alt. Was ist mit noch aktuelleren Modellen?

Mercedes schiebt gerade seine neue Kompakt-Limousine CLA in die Verkaufsräume.




Auch hier hilft wieder die Auto-Bild, die den Wagen gerade einem ersten Test unterzogen hat.

Am Anfang viel Lob. Angeblich 792 km Reichweite. Steht links im Einführungstext.

Rechts in der weißen Bubble steht dann die Realität: 508 km Reichweite. Also Testverbrauch. Die 792 sind ja nur der rechnerische Wert entsprechend dem WLTP-Protokoll. Ausnahmslos alle E-Autos liegen jedoch in der Praxis weit unter den theoretischen Werten. Im Schnitt so etwa 20%. Hier sind es sogar mehr als 35% Abweichung von der offiziellen Angabe im Verkaufsprospekt.





Und wir dürfen nicht vergessen, daß die 508 km nur die rechnerisch Reichweite bei voller Ausnutzung des Akkus sind, also 100%! 

Das ist nur der Wert aus Verbrauch mal Akku-Kapazität. In der Realität werden E-Autos schon bei viel niedrigeren Akkuständen aufgeladen. Wenn man kein Eigenheimbewohner mit Wallbox in der Garage ist, wo man quasi jederzeit aufladen kann, dann nutzt man eigentlich immer nur 60-70% der Kapazität des Akkus.

Es hat einen Grund, weshalb die Hersteller die Ladezeiten in den Prospekten immer für den Bereich 10/20 - 80% angeben. Darunter und darüber dauert es erheblich länger, bis der Strom seinen Weg in den Akku findet. Für die letzten 20% kann es dann auch gern mal so lange dauern wie für die Aufladung von 20 auf 80%.

Wenn man unterwegs ist, hat man nicht die Zeit, stundenlang zu warten. Die Aufladung auf 80% dauert ja eh schon 20-30 Minuten. Hier beim nagelneuen CLA, mit seinem 800 Volt-Bordsystem und 320 kW Ladeleistung dauert es ja auch immer noch 22 Minuten. Und das auch nur, wenn die Ladesäule diese 320 kW überhaupt abgeben kann, was in der Realität eher selten der Fall ist.

In einigen Testberichten wird inzwischen sogar angegeben, wieviel Zeit es kostet, bis man 200 oder 300 km Reichweite hinzugefügt hat. Unabhängig vom Ladestand des Akkus.

Es gibt Gründe für solche Angaben! Und die liegen in der Realität! Und die heißt, daß man ohne heimische Wallbox oder Ladestation am Arbeitsplatz tatsächlich alle 200-300 km irgendwo ranfahren muss, um mobil zu bleiben.

Auf den brandneuen CLA bezogen, der wirklich neueste Batterietechnik zur Verfügung hat, bedeutet dies, daß von den 508 km Reichweite im Alltag wieder nur etwas mehr als 300 km übrig bleiben.

Und das auch bei normaler Fahrweise. Will man das volle Leistungspotential dieser E-Autos nutzen oder hat man es eilig, dann sinkt die Reichweite noch mehr.

Ich konnte das kürzlich wieder live beobachten. Ich habe vorgestern an einem Tag ca. 1.200 km Fahrt hinter mich gebracht. 1.100 km davon auf der Autobahn. Ich habe eine Menge teurer E-Autos überholt, die auf der rechten Spur mit 110 oder 120 km/h gebummelt sind.

Sie werden ihre Gründe gehabt haben.

Überholt wurde ich von keinem einzigen E-Auto. Nur im Stadtverkehr beim Ampelstart. Naja, wer es braucht...

Die versprochene Reichweite erreicht man nur näherungsweise, wenn man die passenden Reifen vom Werk nimmt (also nichts da mit schicken Breitreifen auf Alus) und bei der Zusatzausstattung spart. Da kriegst du dann also ein schmal ausgestattetes Auto auf dünnen Reifen für über 55.000 Euro Einstiegspreis. Toll. Das nenn ich Fortschritt.

In derselben Ausgabe der Auto-Bild wurde übrigens auch ein aktueller BMW X3 als Diesel 40d getestet.




Zu Preisen ab etwa 70.000 Euro (ohne Zusatzausstattung) bekommt man einen feinen Reisedampfer in der Größe des oben erwähnten Genesis GV 70e. Der ist ähnlich groß, genauso gut verarbeitet und kostet weit über 80.000 Euro. Er hat zwar 490 PS Systemleistung, der BMW "nur" 303, allerdings steht diese Leistung beim BMW quasi permanent zur Verfügung und nicht wie bei E-Autos nur für kurze Zeit.




Mit dem tatsächlichen Testverbrauch von 6,6 Litern und einem Tankinhalt von 60 Litern kommt man damit gut und gerne 900 km weit und kann zielgenau den Tank ausnutzen bis zur nächsten Tankstelle. In dieser Zeit stand der Genesis schon 2 mal an der Ladesäule.

Also auch aktuell ist kein besonders großer Fortschritt bei Elektro-Mobilität erkennbar.

Die Zulassungszahlen steigen ja auch nicht mehr so wie in den Vorjahren. Eventuell ist der Hype auch in 2 oder 3 Jahren vorbei und E-Autos sind dann das, was sie eigentlich immer nur sein konnten: Nischenmodelle für Technikfreaks und "Klimapaniker".

Wir werden sehen.