Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin...
Egal, wer der Täter am Ende war: der Track Record der beiden bisher Verdächtigen zeigt so deutlich das komplette Versagen von Politik und Behörden in der sog. Flüchtlingspolitik. Der eine ist 2012 aus Tunesien nach Italien gekommen, also von dort, wohin täglich Urlaubsflieger aus Deutschland fliegen, dann ist er 2015 nach Deutschland gekommen (warum?), hat keine Papiere, gilt als gefährlicher Salafist, bekommt trotzdem eine Duldung in Deutschland, soll dann abgeschoben werden, taucht unter und bringt dann 12 Menschen um und verletzt viele andere schwer. Und dann stellt sich raus, dass er mehrere Identitäten und Wohnsitze hatte und sich völlig unbehelligt in Deutschland bewegen konnte.
Der andere, der zuerst verdächtigt und dann wieder freigelassen wurde, hatte auch schon einen beeindruckenden, aktenkundigen Tätigkeitsnachweis aus seiner Zeit in Deutschland und bewegt sich trotzdem noch völlig unbehelligt in Berlin.
Wir schaffen das!
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Bloß nicht unterkriegen lassen... jaja.
Paris, Brüssel, Nizza, jetzt Berlin... die Liste ließe sich fortsetzen.
Nach jedem Terroranschlag das gleiche Bild: Politiker heucheln Mitleid, es werden scheinheilige Beschwörungen wie "Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen" oder "Mit Liebe besiegen wir den Terror" ausgestoßen, Privatleute verbreiten wichtigtuerische Videos in den sozialen Netzwerken und beschwören unsere westlichen Stärken wie Freiheit und Toleranz, Menschen versammeln sich auf öffentlichen Plätzen und singen Lieder und dann... dann passiert nichts! Bis zum nächsten Anschlag!
Schwache Menschen stoßen lächerliche Drohgebärden gegen den Terrorismus aus oder setzen unnütze Zeichen, bei denen es eigentlich nur darum geht, sich ein Gefühl von Zusammengehörigkeit zu verschaffen und sich gegenseitig zu trösten. Für manche geht es aber auch nur einfach um ihre persönlichen 5 Minuten Ruhm mit "Likes" und billigem Beifall auf Facebook und Twitter! Gegen Zusammengehörigkeit und gemeinsame Trauer ist ja gar nichts einzuwenden, nur leider reicht das eben nicht aus! Glauben diese Leute wirklich, auch nur ein künftiger Terrorist lässt sich von seiner Tat abhalten, nachdem er gesehen hat, wie 200 Menschen auf dem Berliner Breitscheidplatz "We are the world" gesungen haben?
We are the world
Wie naiv kann man noch sein? Nach jedem Attentat gab es diese öffentlichen Trauerfeiern. Hat es den nächsten Anschlag verhindert? Nein!
Und die Politiker bestärken uns noch darin, diese sinnlosen Zeichen zu setzen und unsere Empörung auf Demos und bei Facebook auszudrücken. Aber ansonsten bitte schön ruhig bleiben.
Bloß keine unangenehmen Fragen stellen oder Forderungen erheben!
Bloß keinen Hass entwickeln!
Wer aber keinen Hass mehr auf Terroristen aufbringt, die unsere Familienangehörigen, Freunde, Bekannte, Kollegen oder einfach nur Nachbarn und Mitbürger töten, der ist psychisch krank!
Gauck Statement
Die Politiker werden wissen, warum sie das tun!
Und wenn dann doch etwas getan wird, dann ist das Überwachung und Zensur von Bürgern, die im Netz fordern, dass endlich etwas gegen diesen Terror getan wird.
"Wir lassen uns nicht unterkriegen" ist eine psychologische Beruhigungspille für die Massen! Nach dem Motto: der Staat kümmert sich ja. Alles in Ordnung...
Nichts ist in Ordnung! Gar nichts! Sich nicht unterkriegen zu lassen, kann man sagen, wenn man kämpft und eine Niederlage erlitten hat, um dann mit innerer Kraft weiter zu kämpfen. Aber wir kämpfen nicht! Wir leben einfach unser freies, offenes Leben mit offenen Grenzen und offenen Sozialkassen und mitfühlenden Richtern weiter und begreifen nicht, dass es genau dieses Leben ist, das diesen Terror auf unseren Straßen ermöglicht.
Bewährung für Asylanten
Was soll dieses "sich nicht unterkriegen lassen" eigentlich bedeuten? Wie sähe es denn aus, wenn wir uns unterkriegen lassen würden? Würden wir nicht mehr arbeiten gehen? Nicht mehr Geburtstage feiern? Nicht mehr in Stadien und auf Volksfeste gehen? Oder zum Shoppen oder in den Sportverein? Nicht mehr in den Urlaub fliegen? Nein, all das würde nicht passieren. Wir leben unser Leben weiter! In jeder beschissenen Diktatur auf der Welt tun die Menschen das.
Das "sich nicht unterkriegen lassen" ist also eine Warnung vor etwas, was gar nicht passieren kann! Es ist eine Ablenkung! Eine Beruhigungspille!
Sich "unterkriegen lassen" heißt, besiegt zu sein. Die Opfer des Terrors sind "besiegt", sie mussten sich "unterkriegen lassen", obwohl oder gerade weil weder sie noch ein anderer für ihr Leben gekämpft hat.
Aber die Terroristen werden natürlich niemals die Gewalt über unseren Staat oder unser Militär bekommen. Dafür sind sie zu schwach und zu abhängig von uns selbst. Sie können ja nicht mal die Waffen selbst herstellen, mit denen sie uns töten wollen.
Also der Terror wird uns nie ganz unterkriegen! Nicht mal ansatzweise. Aber darum geht es auch gar nicht, denn das wollen die Terroristen nicht! Sie wollen uns nicht die Lust am Leben verderben oder, wie manche Hobbypsychologen oder sogar studierte Psychologen (die wohl den größten Teil des Studiums Kreide holen waren) behaupten, den Westen gegen die Moslems aufhetzen.
Nein! Es ist viel simpler! Sie wollen uns Ungläubige töten! So viele wie möglich! Sie wollen als Märtyrer ins Paradies zu ihren 72 Jungfrauen, wo sie dem Scheißleben in ihren islamischen Drecksstaaten endlich entgehen können! Das wollen sie! Sie wollen uns töten! Nicht alle, dafür sind sie viel zu schwach, aber so viele wie möglich. Einfach aus Hass auf Ungläubige.
Und dagegen helfen keine "Fischerchöre" auf öffentlichen Plätzen, keine Beschwichtigungsorgien der Politiker und auch keine Facebook-Statements!
Dagegen helfen kontrollierte Grenzen, Aufnahmelager für Asylbewerber und bessere Ausstattung der Polizei.
Am wichtigsten ist jedoch ein Verständnis und eine Überzeugung in der Gesellschaft und Politik, dass es die allererste Aufgabe der Politik ist, seine Bürger und die Sicherheit im Land zu schützen! Und dass es wichtig ist, unsere Freiheit und unsere Werte zur Not auch mit der Waffe zu verteidigen. Mindestens jedoch mit einem starken Rechtsstaat!
Und obwohl es noch immer Millionen von naiven Bürgern gibt, die das nicht einsehen wollen, werden es immer mehr, die die Realitäten erkennen. Die Politik läuft den Stimmungen im Land zwangsläufig immer nach, deswegen wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sich auch da etwas ändert. Aber wenn sich dann etwas ändert, dann wird das sehr schnell gehen und das werden dann sicher nicht dieselben Leute sein, die uns jetzt in diese Situation gebracht haben.
Und dann heißt es aufpassen, dass die Politik nicht in die andere Richtung übertreibt. Denn die Politik neigt fast gesetzmäßig zur Übertreibung. Aber das ist kein Problem von heute. Heute haben wir andere Probleme! Und die müssen wir lösen!
Nach jedem Terroranschlag das gleiche Bild: Politiker heucheln Mitleid, es werden scheinheilige Beschwörungen wie "Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen" oder "Mit Liebe besiegen wir den Terror" ausgestoßen, Privatleute verbreiten wichtigtuerische Videos in den sozialen Netzwerken und beschwören unsere westlichen Stärken wie Freiheit und Toleranz, Menschen versammeln sich auf öffentlichen Plätzen und singen Lieder und dann... dann passiert nichts! Bis zum nächsten Anschlag!
Schwache Menschen stoßen lächerliche Drohgebärden gegen den Terrorismus aus oder setzen unnütze Zeichen, bei denen es eigentlich nur darum geht, sich ein Gefühl von Zusammengehörigkeit zu verschaffen und sich gegenseitig zu trösten. Für manche geht es aber auch nur einfach um ihre persönlichen 5 Minuten Ruhm mit "Likes" und billigem Beifall auf Facebook und Twitter! Gegen Zusammengehörigkeit und gemeinsame Trauer ist ja gar nichts einzuwenden, nur leider reicht das eben nicht aus! Glauben diese Leute wirklich, auch nur ein künftiger Terrorist lässt sich von seiner Tat abhalten, nachdem er gesehen hat, wie 200 Menschen auf dem Berliner Breitscheidplatz "We are the world" gesungen haben?
We are the world
Wie naiv kann man noch sein? Nach jedem Attentat gab es diese öffentlichen Trauerfeiern. Hat es den nächsten Anschlag verhindert? Nein!
Und die Politiker bestärken uns noch darin, diese sinnlosen Zeichen zu setzen und unsere Empörung auf Demos und bei Facebook auszudrücken. Aber ansonsten bitte schön ruhig bleiben.
Bloß keine unangenehmen Fragen stellen oder Forderungen erheben!
Bloß keinen Hass entwickeln!
Wer aber keinen Hass mehr auf Terroristen aufbringt, die unsere Familienangehörigen, Freunde, Bekannte, Kollegen oder einfach nur Nachbarn und Mitbürger töten, der ist psychisch krank!
Gauck Statement
Die Politiker werden wissen, warum sie das tun!
Und wenn dann doch etwas getan wird, dann ist das Überwachung und Zensur von Bürgern, die im Netz fordern, dass endlich etwas gegen diesen Terror getan wird.
"Wir lassen uns nicht unterkriegen" ist eine psychologische Beruhigungspille für die Massen! Nach dem Motto: der Staat kümmert sich ja. Alles in Ordnung...
Nichts ist in Ordnung! Gar nichts! Sich nicht unterkriegen zu lassen, kann man sagen, wenn man kämpft und eine Niederlage erlitten hat, um dann mit innerer Kraft weiter zu kämpfen. Aber wir kämpfen nicht! Wir leben einfach unser freies, offenes Leben mit offenen Grenzen und offenen Sozialkassen und mitfühlenden Richtern weiter und begreifen nicht, dass es genau dieses Leben ist, das diesen Terror auf unseren Straßen ermöglicht.
Bewährung für Asylanten
Was soll dieses "sich nicht unterkriegen lassen" eigentlich bedeuten? Wie sähe es denn aus, wenn wir uns unterkriegen lassen würden? Würden wir nicht mehr arbeiten gehen? Nicht mehr Geburtstage feiern? Nicht mehr in Stadien und auf Volksfeste gehen? Oder zum Shoppen oder in den Sportverein? Nicht mehr in den Urlaub fliegen? Nein, all das würde nicht passieren. Wir leben unser Leben weiter! In jeder beschissenen Diktatur auf der Welt tun die Menschen das.
Das "sich nicht unterkriegen lassen" ist also eine Warnung vor etwas, was gar nicht passieren kann! Es ist eine Ablenkung! Eine Beruhigungspille!
Sich "unterkriegen lassen" heißt, besiegt zu sein. Die Opfer des Terrors sind "besiegt", sie mussten sich "unterkriegen lassen", obwohl oder gerade weil weder sie noch ein anderer für ihr Leben gekämpft hat.
Aber die Terroristen werden natürlich niemals die Gewalt über unseren Staat oder unser Militär bekommen. Dafür sind sie zu schwach und zu abhängig von uns selbst. Sie können ja nicht mal die Waffen selbst herstellen, mit denen sie uns töten wollen.
Also der Terror wird uns nie ganz unterkriegen! Nicht mal ansatzweise. Aber darum geht es auch gar nicht, denn das wollen die Terroristen nicht! Sie wollen uns nicht die Lust am Leben verderben oder, wie manche Hobbypsychologen oder sogar studierte Psychologen (die wohl den größten Teil des Studiums Kreide holen waren) behaupten, den Westen gegen die Moslems aufhetzen.
Nein! Es ist viel simpler! Sie wollen uns Ungläubige töten! So viele wie möglich! Sie wollen als Märtyrer ins Paradies zu ihren 72 Jungfrauen, wo sie dem Scheißleben in ihren islamischen Drecksstaaten endlich entgehen können! Das wollen sie! Sie wollen uns töten! Nicht alle, dafür sind sie viel zu schwach, aber so viele wie möglich. Einfach aus Hass auf Ungläubige.
Und dagegen helfen keine "Fischerchöre" auf öffentlichen Plätzen, keine Beschwichtigungsorgien der Politiker und auch keine Facebook-Statements!
Dagegen helfen kontrollierte Grenzen, Aufnahmelager für Asylbewerber und bessere Ausstattung der Polizei.
Am wichtigsten ist jedoch ein Verständnis und eine Überzeugung in der Gesellschaft und Politik, dass es die allererste Aufgabe der Politik ist, seine Bürger und die Sicherheit im Land zu schützen! Und dass es wichtig ist, unsere Freiheit und unsere Werte zur Not auch mit der Waffe zu verteidigen. Mindestens jedoch mit einem starken Rechtsstaat!
Und obwohl es noch immer Millionen von naiven Bürgern gibt, die das nicht einsehen wollen, werden es immer mehr, die die Realitäten erkennen. Die Politik läuft den Stimmungen im Land zwangsläufig immer nach, deswegen wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sich auch da etwas ändert. Aber wenn sich dann etwas ändert, dann wird das sehr schnell gehen und das werden dann sicher nicht dieselben Leute sein, die uns jetzt in diese Situation gebracht haben.
Und dann heißt es aufpassen, dass die Politik nicht in die andere Richtung übertreibt. Denn die Politik neigt fast gesetzmäßig zur Übertreibung. Aber das ist kein Problem von heute. Heute haben wir andere Probleme! Und die müssen wir lösen!
Sonntag, 13. November 2016
Wenn Intellektuelle bis zu Ende denken...
Manche Intellektuelle verbrauchen beim endlosen Nachdenken offenbar soviel Energie, dass auch noch die letzte menschliche Restwärme aus ihrem Herzen verschwindet...
Mittwoch, 9. November 2016
"Besorgte Bürger"
Kaum, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hat und alle Befürchtungen des politischen Establishments, der Medien, vieler bedeutender Unternehmen Deutschlands, und natürlich auch der USA, wahr geworden sind, kommen plötzlich von überall her unzählige "besorgte Bürger". Scheinbar viel mehr, als es bisher sogenannte "besorgte Bürger" in Deutschland gab. Sie tummeln sich bei Facebook in den Kommentarspalten, sind Kollegen oder tauschen sorgenvolle Blicke im Fernsehen aus oder berichten im Radio über ihre Ängste. Und scheinbar sind es genau die Personen, die sich vorher über andere Menschen als "besorgte Bürger" oder "Wutbürger" lustig gemacht und sie mit Hilfe medialen Sperrfeuers verspottet haben.
Doch diese neuen "besorgten Bürger" ängstigen sich nicht etwa vor Hunderttausenden bis Millionen illegalen Einwanderern, die unsere Sozialkassen belasten, die die Kriminalitätsrate in neue, unerfreuliche Dimensionen heben und gelegentlich auch mal ungefragt bei Frauen und Kindern die Paarungs- oder Kontaktbereitschaft testen. Oder sich bei ihren Gastgebern und steuerzahlenden Versorgern mit Messern, Äxten oder Rucksackbomben erkenntlich zeigen.
Nein, diese "besorgten Bürger" haben Angst vor Donald Trump. Oder noch schlimmer: vor dem Dritten Weltkrieg! Wegen Donald Trump!
Der Atomkoffer in den Händen eines Psychopathen!
Die größte Armee der Welt unter dem Kommando eines Irren!
Sind die Frauen im Militär jetzt noch sicher?
Okay, die letzte Frage zu stellen, hat sich bisher noch keiner erniedrigt. Jedenfalls weiß ich davon nichts. Aber die anderen beiden Aussagen hört man derzeit mehrmals täglich!
Und so naiv, wie diese vorgeblich gebildeten und gut informierten Menschen an die Migrationskrise in Deutschland herangehen, so naiv nähern sie sich jetzt Donald Trump. Nur mit umgekehrtem Gefühlspotential.
Leute, die in der weitgehend unkontrollierten Massenzuwanderung kulturfremder junger männlicher Analphabeten kein Problem sehen, fürchten sich vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten! Und zwar so richtig. Sie haben nicht Sorge, dass er wie seine letzten Vorgänger und seine Konkurrentin um das Amt hier und da mal Krieg spielt und überall auf der Welt für Unruhe sorgt, nein! Sie haben Angst vor dem Dritten Weltkrieg!
Glauben die wirklich, dass Donald Trump allein in der Lage ist, nach Belieben auf den roten Knopf zu drücken? Umgeben von Mitgliedern seines Kabinetts, Beratern, vom Militär und dem Secret Service, die Zeugen dieses bisher noch nie vorgekommenen Extremfalles der Politik wären?
Glauben diese "besorgten Bürger" tatsächlich, Donald Trump hätte nichts Besseres zu tun, als an einem trüben Tag alle Sicherheitsvorkehrungen des Atomwaffenarsenals zu umgehen und einfach allein den Knopf zu drücken? Oder er würde sein Temperament nicht im Griff haben und mitten in schwierigen diplomatischen Verhandlungen wütend aufspringen und dem Land seines Gegenübers eine nukleare Kostprobe geben?
Und ich bin mir sicher, dass uns die Hollywood-Filme noch nicht mal die ganze Wahrheit erzählen.
Diese "besorgten Bürger" haben übrigens keine Angst vor Hillary Clinton, die schon einen beeindruckenden Track Record an "Kriegsspielen" vorzuweisen hat, inklusive völligem Versagen im Amt (Benghazi) und zusätzlich noch geheime Regierungsinformationen über einen privaten Server in ihrem Keller verschickt. Und dann noch solange lügt, bis sie nicht mehr lügen kann. Von ihrer Korruptheit und ihren Verstrickungen in den militärisch-politischen Komplex Washingtons ganz zu schweigen.
Nein, diese Leute haben Angst vor einem Mann, der seit langem der erste Präsident der USA ist, der freundschaftliche Beziehungen zu Russland pflegen will und der beim Anblick einer schönen Frau dieselbe Erregung verspürt wie Hillary Clinton beim Anblick einer Drohne!
Wer ist hier eigentlich ein "besorgter Bürger"?
Freitag, 28. Oktober 2016
Politische Korrektheit - maximum level!
Wenn sich ein in den 60ern in Westdeutschland geborener und inzwischen mit einigem Wohlstand bestallter Radiomoderator "mitfühlend" selbst als "Flüchtlingskind" bezeichnet, weil seine Mutter mit dem Leiterwagen aus dem Osten gekommen ist, dann wissen Sie, dass Sie öffentlich-rechtliches Radio eingeschaltet haben.
Mehr irrationale und heuchlerische Verbrüderung mit den Elenden dieser Welt geht nicht.
Und mehr erbärmliches Betteln, um von anderen als einer der Guten wahrgenommen zu werden, auch nicht.
Und mehr unbewusste Demütigung tatsächlicher Flüchtlingskinder auch nicht.
Opferstatus, Mitleidsbonus und moralische Überlegenheit durch Geburt. Ein Leben lang!
Mehr irrationale und heuchlerische Verbrüderung mit den Elenden dieser Welt geht nicht.
Und mehr erbärmliches Betteln, um von anderen als einer der Guten wahrgenommen zu werden, auch nicht.
Und mehr unbewusste Demütigung tatsächlicher Flüchtlingskinder auch nicht.
Opferstatus, Mitleidsbonus und moralische Überlegenheit durch Geburt. Ein Leben lang!
Samstag, 15. Oktober 2016
US-Wahlkampf
Die amerikanischen Medien beschimpfen Donald Trump dafür, dass er beim Anblick einer Frau dieselbe sexuelle Erregung verspürt, wie Hillary Clinton beim Anblick einer Drohne!
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Syrischer Terrorist tot
Der syrische Terrorist hat sich im Knast umgebracht. Erste
Stellungnahmen:
„Wieder ein sinnloses Opfer der deutschen Justiz.“ (Renate
Künast)
„Der Hölle von Syrien entkommen und dann von der deutschen
Gesellschaft so ausgegrenzt, dass er sich spontan radikalisierte und am Ende,
von der deutschen Justiz in die Enge getrieben, seinem geschundenen Leben ein
Ende setzte.“ (Jakob Augstein)
„Danke, AfD!“ (Ralf Stegner)
„Wir müssen jetzt aufpassen, dass der Tod des Flüchtlings
nicht von Rechten instrumentalisiert wird.“ (Claudia Roth)
„Wir müssen die Mittel für den Kampf gegen Rechts erhöhen.“
(Manuela Schwesig)
„Wir stehen in dieser schweren Stunde an der Seite des
syrischen Volkes. Wir schaffen das.“ (Angela Merkel)
„Wir beten mit allen Moslems dieser Erde für die Seele des
armen Jungen.“ (Margot Käßmann)
„Ich werde zum Gedenken an den toten Flüchtling den Dom zu
Köln hell erleuchten.“ (Kardinal Woelki)
„Wir sollten den 12. Oktober zum nationalen Gedenktag für
die Opfer der Flüchtlingskrise erklären.“ (Cem Özdemir)
„Der Rechtsstaat wird mit aller Härte durchgreifen, um die
Verantwortlichen für diesen tragischen Selbstmord zu fassen und danach gegen
Hate Speech im Internet vorzugehen.“ (Heiko Maas)
„Puhhh. Ein Glück, dass er sich nicht in die Luft gesprengt
hat. Mir gehen so langsam die Jungfrauen aus hier oben.“ (Mohammed)
Update:
"Wir stellen fest, dass es kein Shirt aus unserer Produktion war, mit dem sich der Flüchtling aufgehangen hat. Unsere Shirts sind aber natürlich von einer Qualität, dass das theoretisch möglich wäre." (Gemeinsame Presseerklärung von Adidas, Nike und PUMA)
"Durch die Bombardements der russischen Luftwaffe in Syrien hat Putin eine Mitverantwortung am Tod des syrischen Flüchtlings." (Frank Walter Steinmeyer und Ursula von der Leyen)
Update:
"Wir stellen fest, dass es kein Shirt aus unserer Produktion war, mit dem sich der Flüchtling aufgehangen hat. Unsere Shirts sind aber natürlich von einer Qualität, dass das theoretisch möglich wäre." (Gemeinsame Presseerklärung von Adidas, Nike und PUMA)
"Durch die Bombardements der russischen Luftwaffe in Syrien hat Putin eine Mitverantwortung am Tod des syrischen Flüchtlings." (Frank Walter Steinmeyer und Ursula von der Leyen)
Donnerstag, 29. September 2016
Neues vom Gutmenschen
Gestern im Radio: der Moderator sagt das Wetter an und freut sich, wie so oft in diesem Monat, über diesen sehr schönen, sonnigen, warmen September.
Direkt im Anschluss erzählt er, dass der Sender Zuschriften bekommt, in denen sich Zuhörer beschweren, dass der Moderator diesen September als "schön bezeichnet".
Wie kann er das nur tun, wenn Niederschlagsmangel und viel Sonne im September möglicherweise Probleme für Flora und Fauna verursachen könnten?
Ähm... was stimmt mit den Leuten nicht?
Abgesehen davon, dass auch schon frühere September und sogar Oktober mit schönem Wetter zu erfreuen wussten, ohne dass in Deutschland oder Europa eine Dürreperiode und Missernten zu beklagen waren... das ist genau diese politisch-korrekte Seuche, die unser Land (aber nicht nur unseres) befallen hat.
Jeglicher Ausdruck von Lebensfreude, jeglicher Witz auf Kosten von irgendjemand, jegliche Äußerung von Kritik wird mit dem Hinweis bedacht, dass sich irgendwer davon beleidigt oder diskriminiert fühlen könnte und dass schöne Dinge immer auch eben eine dunkle Seite haben.
Oh Mann... nehmt euch einen Strick oder zieht in den Wald. Wer seine Emotionen nicht kontrollieren kann, sollte eher daran arbeiten als daran, anderen das Wort und die Lebensfreude zu verbieten!
Der Moderator reagierte erstaunlich gelassen und in etwa so, wie ich es gerade mit meinen eigenen Worten getan habe, was mich einerseits freute, andererseits aber auch irritierte. Schließlich sind die Moderatoren dieses Senders genau dieselben, die immer laut über den angeblichen anthropogen verursachten "Klimawandel" schimpfen. Und da wäre ja nun ein warmer, schöner September schon fast eine Katastrophe!
Dass den Gutmenschen nicht regelmäßig ihre eigene Widersprüchlichkeit auffällt?
Direkt im Anschluss erzählt er, dass der Sender Zuschriften bekommt, in denen sich Zuhörer beschweren, dass der Moderator diesen September als "schön bezeichnet".
Wie kann er das nur tun, wenn Niederschlagsmangel und viel Sonne im September möglicherweise Probleme für Flora und Fauna verursachen könnten?
Ähm... was stimmt mit den Leuten nicht?
Abgesehen davon, dass auch schon frühere September und sogar Oktober mit schönem Wetter zu erfreuen wussten, ohne dass in Deutschland oder Europa eine Dürreperiode und Missernten zu beklagen waren... das ist genau diese politisch-korrekte Seuche, die unser Land (aber nicht nur unseres) befallen hat.
Jeglicher Ausdruck von Lebensfreude, jeglicher Witz auf Kosten von irgendjemand, jegliche Äußerung von Kritik wird mit dem Hinweis bedacht, dass sich irgendwer davon beleidigt oder diskriminiert fühlen könnte und dass schöne Dinge immer auch eben eine dunkle Seite haben.
Oh Mann... nehmt euch einen Strick oder zieht in den Wald. Wer seine Emotionen nicht kontrollieren kann, sollte eher daran arbeiten als daran, anderen das Wort und die Lebensfreude zu verbieten!
Der Moderator reagierte erstaunlich gelassen und in etwa so, wie ich es gerade mit meinen eigenen Worten getan habe, was mich einerseits freute, andererseits aber auch irritierte. Schließlich sind die Moderatoren dieses Senders genau dieselben, die immer laut über den angeblichen anthropogen verursachten "Klimawandel" schimpfen. Und da wäre ja nun ein warmer, schöner September schon fast eine Katastrophe!
Dass den Gutmenschen nicht regelmäßig ihre eigene Widersprüchlichkeit auffällt?
Mittwoch, 28. September 2016
Kreative Linke
Also eines muss man den Linken lassen: bei all dem Müll, der aus vielen ihrer Denkversuche entsteht... sie sind kreativ!
Beständig und emsig auf der Suche nach neuen Wortschöpfungen, mit denen sie sich entweder ihre eigene intellektuelle oder moralische Überlegenheit vorgaukeln können oder aber beliebig den Kreis der Personen erweitern, denen sie sich in ihrem "heroischen" Kampf gegen Rechts widmen können und damit ihrem ansonsten offenbar eher weitgehend sinnbefreiten Leben wieder mehr Inhalt geben können.
Man hat sich inzwischen an das Wort "Geflüchtete" statt "Flüchtling" gewöhnt. "Flüchtling" klingt angeblich zu klein, zu schwach, zu verniedlichend. Ah ja...
Angesichts der durchaus schlagkräftigen, trainierten und gut genährten jungen Männer, die da als sogenannte "Flüchtlinge" in Deutschland aktiv sind, ist das Wort "Flüchtling" möglicherweise wirklich eine Untertreibung. Aber so haben sich das die Schöpfer des Wortes "Geflüchtete" nicht gedacht, glaube ich.
Weitere schöne Beispiele für die Kreativität der Linken sind die sogenannte "kulturelle Adaption" und der "positive Rassismus".
Bei der "kulturellen Adaption" handelt es sich um eine Theorie, wonach der Westen kulturelle Traditionen anderer Kulturen übernimmt und damit entwertet. Der Westen übernimmt nicht nur die Kultur, sondern erweitert oder verkürzt und verändert damit die ursprüngliche Kultur und drängt das Original mit Hilfe seiner übermächtigen popkulturellen Kraft zurück. Ein Beispiel wäre Yoga. Wenn also eine amerikanische oder europäische Hausfrau ihre Sportmatte ausrollt und zum Sonnengruß ansetzt, vergewaltigt sie in diesem Moment die kulturelle Geschichte Vorderasiens. Vielleicht stirbt in diesem Moment irgendwo in Indien ein Yoga-Lehrer? Die linken "Sprachforscher" nennen das eine Variante des Neokolonialismus.
Mal ganz doof gefragt: was ist eigentlich mit der von den Linken immer angepriesenen Multi-Kulti-Gesellschaft? Soll "Multi-Kulti" etwa bedeuten, dass alle Kulturen ohne irgendeinen Austausch einfach nebeneinander her leben und quasi als Zirkusattraktion für die jeweils anderen Kulturen dienen?
Naja, das Endergebnis wird sein, dass sich die aggressivste und dominanteste Kultur durchsetzen wird. Und dann wird früher oder später aus "Multi-Kulti" "Mono-Kulti". Wie das aussieht, können die kreativen Kämpfer gegen Neokolonialismus z.B. in arabischen Ländern beobachten, wo "Multi-Kulti" eher ein selten verwendetes Wort ist.
Eine andere Spielwiese der kreativen Linken sind die Definitionen. Definitionen werden bei Bedarf geändert, um, wie schon oben erwähnt, den Personenkreis zu erweitern, auf den diese Definition angewendet werden kann. Zum Beispiel die aktuelle Definition, also jedenfalls eine von mehreren möglichen Definitionen, von Rassismus. Während der normal gebildete Mensch unter Rassismus versteht, wenn z.B. Schwarze im Bus hinten sitzen müssen oder keinen Zutritt zu Restaurants haben, weil sie schwarz sind oder wenn die Justiz großzügig ist, wenn z.B. Weiße der Meinung sind, dass das Leben eines Schwarzen nun doch langsam zu Ende gehen sollte.
Diese Zeiten des Rassismus sind glücklicherweise weitgehend vorbei.
Da jedoch der Kampf gegen den Rassismus niemals aufhören darf, es heutzutage aber kaum noch richtigen Rassismus gibt, muss eben eine neue Definition her. Rassismus ist nunmehr nur eine Unterform der "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit".
Darunter fallen dann nicht etwa nur Gewalttaten gegen oder staatliche, systematische Ausgrenzung oder Diskriminierung von bestimmten Gruppen von Menschen, nein! Darunter fallen natürlich auch Meinungen, Einstellungen und Äußerungen, die geeignet wären, andere Menschen auszugrenzen. Auch die Zuweisung von Eigenschaften an eine bestimmte Gruppe, also z.B. die im kompletten Ausland weit verbreitete Verallgemeinerung, wir Deutschen wären pünktlich und ordnungsliebend, fällt demnach schon unter Rassismus. Auch, wenn es eigentlich eine Zuweisung von positiven Eigenschaften ist.
Genial, oder? Schon hat man einfach so, durch Neufassung einer Definition die Menge seiner Gegner ins quasi Unendliche erhöht. Nun kann man den Rassismus weltweit bekämpfen. Und schon hat das erbärmliche Leben des modernen Antifaschisten wieder einen Sinn.
Wie gesagt, für ihre Kreativität muss man die Linken schon loben. Allerdings waren Linke in der Menschheitsgeschichte auch schon auf anderen Gebieten kreativ. Und das war meist für sehr viele Menschen nicht zum Lachen.
Beständig und emsig auf der Suche nach neuen Wortschöpfungen, mit denen sie sich entweder ihre eigene intellektuelle oder moralische Überlegenheit vorgaukeln können oder aber beliebig den Kreis der Personen erweitern, denen sie sich in ihrem "heroischen" Kampf gegen Rechts widmen können und damit ihrem ansonsten offenbar eher weitgehend sinnbefreiten Leben wieder mehr Inhalt geben können.
Man hat sich inzwischen an das Wort "Geflüchtete" statt "Flüchtling" gewöhnt. "Flüchtling" klingt angeblich zu klein, zu schwach, zu verniedlichend. Ah ja...
Angesichts der durchaus schlagkräftigen, trainierten und gut genährten jungen Männer, die da als sogenannte "Flüchtlinge" in Deutschland aktiv sind, ist das Wort "Flüchtling" möglicherweise wirklich eine Untertreibung. Aber so haben sich das die Schöpfer des Wortes "Geflüchtete" nicht gedacht, glaube ich.
Weitere schöne Beispiele für die Kreativität der Linken sind die sogenannte "kulturelle Adaption" und der "positive Rassismus".
Bei der "kulturellen Adaption" handelt es sich um eine Theorie, wonach der Westen kulturelle Traditionen anderer Kulturen übernimmt und damit entwertet. Der Westen übernimmt nicht nur die Kultur, sondern erweitert oder verkürzt und verändert damit die ursprüngliche Kultur und drängt das Original mit Hilfe seiner übermächtigen popkulturellen Kraft zurück. Ein Beispiel wäre Yoga. Wenn also eine amerikanische oder europäische Hausfrau ihre Sportmatte ausrollt und zum Sonnengruß ansetzt, vergewaltigt sie in diesem Moment die kulturelle Geschichte Vorderasiens. Vielleicht stirbt in diesem Moment irgendwo in Indien ein Yoga-Lehrer? Die linken "Sprachforscher" nennen das eine Variante des Neokolonialismus.
Mal ganz doof gefragt: was ist eigentlich mit der von den Linken immer angepriesenen Multi-Kulti-Gesellschaft? Soll "Multi-Kulti" etwa bedeuten, dass alle Kulturen ohne irgendeinen Austausch einfach nebeneinander her leben und quasi als Zirkusattraktion für die jeweils anderen Kulturen dienen?
Naja, das Endergebnis wird sein, dass sich die aggressivste und dominanteste Kultur durchsetzen wird. Und dann wird früher oder später aus "Multi-Kulti" "Mono-Kulti". Wie das aussieht, können die kreativen Kämpfer gegen Neokolonialismus z.B. in arabischen Ländern beobachten, wo "Multi-Kulti" eher ein selten verwendetes Wort ist.
Eine andere Spielwiese der kreativen Linken sind die Definitionen. Definitionen werden bei Bedarf geändert, um, wie schon oben erwähnt, den Personenkreis zu erweitern, auf den diese Definition angewendet werden kann. Zum Beispiel die aktuelle Definition, also jedenfalls eine von mehreren möglichen Definitionen, von Rassismus. Während der normal gebildete Mensch unter Rassismus versteht, wenn z.B. Schwarze im Bus hinten sitzen müssen oder keinen Zutritt zu Restaurants haben, weil sie schwarz sind oder wenn die Justiz großzügig ist, wenn z.B. Weiße der Meinung sind, dass das Leben eines Schwarzen nun doch langsam zu Ende gehen sollte.
Diese Zeiten des Rassismus sind glücklicherweise weitgehend vorbei.
Da jedoch der Kampf gegen den Rassismus niemals aufhören darf, es heutzutage aber kaum noch richtigen Rassismus gibt, muss eben eine neue Definition her. Rassismus ist nunmehr nur eine Unterform der "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit".
Darunter fallen dann nicht etwa nur Gewalttaten gegen oder staatliche, systematische Ausgrenzung oder Diskriminierung von bestimmten Gruppen von Menschen, nein! Darunter fallen natürlich auch Meinungen, Einstellungen und Äußerungen, die geeignet wären, andere Menschen auszugrenzen. Auch die Zuweisung von Eigenschaften an eine bestimmte Gruppe, also z.B. die im kompletten Ausland weit verbreitete Verallgemeinerung, wir Deutschen wären pünktlich und ordnungsliebend, fällt demnach schon unter Rassismus. Auch, wenn es eigentlich eine Zuweisung von positiven Eigenschaften ist.
Genial, oder? Schon hat man einfach so, durch Neufassung einer Definition die Menge seiner Gegner ins quasi Unendliche erhöht. Nun kann man den Rassismus weltweit bekämpfen. Und schon hat das erbärmliche Leben des modernen Antifaschisten wieder einen Sinn.
Wie gesagt, für ihre Kreativität muss man die Linken schon loben. Allerdings waren Linke in der Menschheitsgeschichte auch schon auf anderen Gebieten kreativ. Und das war meist für sehr viele Menschen nicht zum Lachen.
Sonntag, 11. September 2016
Neue linke Logik
Erstaunlich, wenn Journalisten, Politiker und Bürger von außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern den Wählern in Mecklenburg-Vorpommern vorwerfen, dass diese über den Tellerrand schauen und ihnen dann den Rat geben, sich doch nur um ihr eigenes Bundesland zu kümmern.
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