Mittwoch, 7. Mai 2025

Ami, we'll go to your home.

Möglicherweise zahlt sich die Zollpolitik von Präsident Trump kurz- und mittelfristig aus.

Immer mehr Firmen denken über eine Verlagerung/Ausweitung ihrer Produktion in die USA nach oder sind schon dabei.

Jetzt auch Audi.




Natürlich ist ein Einzelfall wie Audi kein Gradmesser, aber es sind ja inzwischen mehrere Unternehmen. Und zu jedem produzierenden Unternehmen gesellen sich durch die "Zauberhand" des Marktes andere Unternehmen hinzu. Zulieferer, Dienstleister, Konkurrenten.

Eigentlich bleibt den unfähigen, dilettantischen Darstellern im deutschen/europäischen Polit-Theater nur, irgendwie die Kosten für die Wirtschaft zu senken, um die Abwanderung zu verhindern/begrenzen.

Und es muss schnell gehen!

Es sei denn, das industrielle Ausbluten Europas ist Teil eines Plans.

Aber falls nicht, und falls sich die Bedingungen für die Wirtschaft in Europa verbessern, dann muss auch Trump sich etwas einfallen lassen. Und schon dann hätten seine Zölle etwas Gutes gebracht.

"Vor dem Hintergrund der verschärften Zollpolitik in den Vereinigten Staaten und anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten intensiviert Audi offenbar seine Planungen für eine Fertigung direkt vor Ort. Wie die Automobilwoche zuerst berichtete, erwägt der Premiumhersteller die Produktion an bis zu drei Standorten in den USA. Betroffen wären demnach die Modelle Q4 e-tron, Q6 e-tron und Q8 e-tron. Für den vollelektrischen Q4 e-tron könnte das Werk des Volkswagen-Konzerns in Chattanooga, im Bundesstaat Tennessee, in Frage kommen. Es ist bereits auf die MEB-Plattform ausgelegt, auf der auch der Audi-Stromer basiert. Damit wäre eine zügige Integration denkbar. Perspektivisch könnten dort auch Nachfolgemodelle gefertigt werden.

Der größere Q8 e-tron, ursprünglich für die Fertigung in Mexiko vorgesehen, könnte stattdessen im Aufbau befindlichen Werk der VW-Schwestermarke Scout in Columbia, South Carolina, vom Band laufen. Für den Q6 e-tron sieht das Szenario laut Automobilwoche die Erschließung eines dritten, bislang nicht benannten US-Standorts vor. Die Suche sei im Gange."

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